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Iran - Israel - Deutschland

Antisemitismus, Außenhandel und Atomprogramm

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Der heutige Iran, Israel und Deutschland sind auf bemerkenswerte Weise miteinander verbunden, wobei Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus eine zentrale Rolle spielen. Dieser Band, basierend auf einer Konferenz in Berlin 2017, hinterfragt die gängige Darstellung des iranischen Regimes und beleuchtet die besonderen Beziehungen Deutschlands als „Rechtsnachfolger des Dritten Reiches“ zur antisemitischen Diktatur im Iran und zum jüdischen Staat. Die Analyse des Regimes der Ajatollahs erfolgt im Kontext der Erfahrungen des Nationalsozialismus sowie der deutschen Iran-Politik und den israelischen Reaktionen auf das iranische Atomprogramm. Die Beiträge umfassen Themen wie den Antisemitismus, die deutsch-iranische Freundschaft, kulturrelativistische und universalistische Positionen zu Islamismus, sowie die Ideologie der Islamischen Republik. Es werden persönliche Reflexionen über Juden im Iran und die iranische Linke präsentiert, ebenso wie die Darstellung Israels im Diskurs des iranischen Regimes. Die Rolle Deutschlands beim Atomdeal und die Tradition der deutsch-iranischen Beziehungen werden kritisch betrachtet. Zudem wird die Destabilisierung der Region durch das iranische Regime und die westliche Syrienpolitik thematisiert, sowie die inneren Konflikte innerhalb des Regimes und die Freiheitsbewegung nach dem Atomdeal.

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Iran - Israel - Deutschland, Andreas Benl, Ulrike Becker, Roya Hakakian, Stephan Grigat

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2017
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Abîmé
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