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Hundshirn

Roman

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  • 140pages
  • 5 heures de lecture

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Franzobel erzählt großteils auf Hündisch und logo aus Kniehöhen- und sozusagen Hundenasenperspektive, was man als Straßenköter, der aus Sprache besteht, alles so erleben kann: mit diversen Leuten und dem Verhaltensforscher Dr. Katz, dessen Haushälterin, dessen Assistentin, dessen Forschungsprojekt und all deren Verwandten …, und natürlich mit all dem, was so am Tisch ist und dann und wann von da herunterkommt. Mehr sei hier aber nicht verraten, nur dass Punkti respektive Kepler – Hunde werden ja von jedem, dem sie begegnen, neu benannt – einer der bestverstandenen Literaturhunde ist, die seit dem entzückenden Flush zwischen zwei Buchdeckeln ihr Platzerl fanden. Dass das ganze schräg ist bis zum Umfallen und am Ende gar die Möglichkeit der Unmöglichkeit besteht, braucht man ja nur LeserInnen zu sagen, die den Autor noch nicht kennen – und jenen sei er natürlich besonders ans Herz gelegt. " In dem hier entfachten Wort- und Lautwirbel gelingen dann die schönsten Slapstickeinlagen … Überdies brilliert , Hundshirn' mit einer filigran komponierten Figurenchoreographie, die am Ende in einer umfassenden Familienzusammenführung zu einem kunstvollen Paarreigen aufgedröselt wird. " Neue Zürcher Zeitung

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Hundshirn, Franzobel

Langue
Année de publication
2015
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Titre
Hundshirn
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Auteurs
Franzobel
Éditeur
Sisyphus
Publié
2015
Format
souple
Pages
140
ISBN10
3901960910
ISBN13
9783901960918
Séries
Description
Franzobel erzählt großteils auf Hündisch und logo aus Kniehöhen- und sozusagen Hundenasenperspektive, was man als Straßenköter, der aus Sprache besteht, alles so erleben kann: mit diversen Leuten und dem Verhaltensforscher Dr. Katz, dessen Haushälterin, dessen Assistentin, dessen Forschungsprojekt und all deren Verwandten …, und natürlich mit all dem, was so am Tisch ist und dann und wann von da herunterkommt. Mehr sei hier aber nicht verraten, nur dass Punkti respektive Kepler – Hunde werden ja von jedem, dem sie begegnen, neu benannt – einer der bestverstandenen Literaturhunde ist, die seit dem entzückenden Flush zwischen zwei Buchdeckeln ihr Platzerl fanden. Dass das ganze schräg ist bis zum Umfallen und am Ende gar die Möglichkeit der Unmöglichkeit besteht, braucht man ja nur LeserInnen zu sagen, die den Autor noch nicht kennen – und jenen sei er natürlich besonders ans Herz gelegt. " In dem hier entfachten Wort- und Lautwirbel gelingen dann die schönsten Slapstickeinlagen … Überdies brilliert , Hundshirn' mit einer filigran komponierten Figurenchoreographie, die am Ende in einer umfassenden Familienzusammenführung zu einem kunstvollen Paarreigen aufgedröselt wird. " Neue Zürcher Zeitung