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Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt

Ein kleiner Versuch, das Theater zu retten

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Matthias Hartmann, der Shootingstar der deutschsprachigen Theaterwelt, teilt in seinem Buch seine Liebe zum Theater und dessen Publikum, gespickt mit faszinierenden Theatergeschichten. Zugleich beleuchtet er den Skandal, der das Wiener Burgtheater in eine Krise stürzte. Hartmanns Künstlerbiografie macht Lust auf Theater und thematisiert dessen politische und gesellschaftliche Bedeutung in der heutigen Zeit. Er bietet Einblicke in den aufsehenerregenden Bilanzskandal am Burgtheater, unterstützt durch Fakten des Investigativ-Journalisten Rainer Fleckl. In einer Zeit, in der immer weniger Menschen ins Theater gehen, während andere Veranstaltungen florieren, untersucht Hartmann die Faszination des Theaters und dessen Einfluss auf die Vorstellungskraft. Er sieht das Theater als Gegenmittel zu Populismus und Manipulation. Der Finanzskandal war für Hartmann eine Ernüchterung, doch aus seinen Erfahrungen zieht er zehn Punkte zur Rettung des Theaters. Sein Credo: „Erst mit dem Theater die Fantasie retten und dann mit der Fantasie die Welt retten.“ Das Buch ist spannend und liest sich wie ein Krimi, ideal für alle, die die Bühne lieben.

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Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt, Matthias Hartmann

Langue
Année de publication
2024
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Titre
Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt
Sous-titre
Ein kleiner Versuch, das Theater zu retten
Langue
Allemand
Éditeur
Ecowin
Publié
2024
Format
rigide
Pages
192
ISBN10
3711003559
ISBN13
9783711003553
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Matthias Hartmann, der Shootingstar der deutschsprachigen Theaterwelt, teilt in seinem Buch seine Liebe zum Theater und dessen Publikum, gespickt mit faszinierenden Theatergeschichten. Zugleich beleuchtet er den Skandal, der das Wiener Burgtheater in eine Krise stürzte. Hartmanns Künstlerbiografie macht Lust auf Theater und thematisiert dessen politische und gesellschaftliche Bedeutung in der heutigen Zeit. Er bietet Einblicke in den aufsehenerregenden Bilanzskandal am Burgtheater, unterstützt durch Fakten des Investigativ-Journalisten Rainer Fleckl. In einer Zeit, in der immer weniger Menschen ins Theater gehen, während andere Veranstaltungen florieren, untersucht Hartmann die Faszination des Theaters und dessen Einfluss auf die Vorstellungskraft. Er sieht das Theater als Gegenmittel zu Populismus und Manipulation. Der Finanzskandal war für Hartmann eine Ernüchterung, doch aus seinen Erfahrungen zieht er zehn Punkte zur Rettung des Theaters. Sein Credo: „Erst mit dem Theater die Fantasie retten und dann mit der Fantasie die Welt retten.“ Das Buch ist spannend und liest sich wie ein Krimi, ideal für alle, die die Bühne lieben.