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Die Siemens-Unternehmer. Kontinuität und Wandel 1847-2005

Zehn Portraits

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Nicht mehr als zehn Männer standen über 150 Jahre an der Spitze des Hauses Siemens. Eine Kontinuität, die nur möglich war durch steten Wandel. Damit sind die beiden Grundprinzipien beschrieben, die eine Erfolgsgeschichte wie die des Hauses SIEMENS anderthalb Jahrhunderte lang ausmachen. Bewahren, was wichtig ist, und dennoch ständig auf der Suche nach dem Neuem, nach Chancen und Entwicklungen, die die Zukunft verkörpern. Auf je eigene Weise hat jeder der zehn »Siemens-Unternehmer« dies gelebt. Ob die Gründung des Unternehmens (Werner von Siemens), die frühe Internationalisierung (Carl von Siemens), die Bewahrung der Einheit des Hauses (Carl Friedrich von Siemens), der Wiederaufbau nach Krieg und Zerstörung (Ernst von Siemens), der Sprung in die digitale Welt (Karlheinz Kaske) oder die Etablierung als global player (Heinrich von Pierer): Der Erfolg des Unternehmens beruhte auf einer auf die jeweilige Zeit zugeschnittenen Variation des Grundthemas »Kontinuität durch Wandel«. Denn, um es nicht technisch, sondern literarisch mit dem »Leoparden« des Fürsten Lampedusa zu Es muß sich alles ändern, damit es bleiben kann, wie es ist.

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Die Siemens-Unternehmer. Kontinuität und Wandel 1847-2005, Wilfried Feldenkirchen, Eberhard Posner

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Année de publication
2005
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Titre
Die Siemens-Unternehmer. Kontinuität und Wandel 1847-2005
Sous-titre
Zehn Portraits
Éditeur
PIPER
Publié
2005
Pages
205
ISBN10
3492047467
ISBN13
9783492047463
Séries
Description
Nicht mehr als zehn Männer standen über 150 Jahre an der Spitze des Hauses Siemens. Eine Kontinuität, die nur möglich war durch steten Wandel. Damit sind die beiden Grundprinzipien beschrieben, die eine Erfolgsgeschichte wie die des Hauses SIEMENS anderthalb Jahrhunderte lang ausmachen. Bewahren, was wichtig ist, und dennoch ständig auf der Suche nach dem Neuem, nach Chancen und Entwicklungen, die die Zukunft verkörpern. Auf je eigene Weise hat jeder der zehn »Siemens-Unternehmer« dies gelebt. Ob die Gründung des Unternehmens (Werner von Siemens), die frühe Internationalisierung (Carl von Siemens), die Bewahrung der Einheit des Hauses (Carl Friedrich von Siemens), der Wiederaufbau nach Krieg und Zerstörung (Ernst von Siemens), der Sprung in die digitale Welt (Karlheinz Kaske) oder die Etablierung als global player (Heinrich von Pierer): Der Erfolg des Unternehmens beruhte auf einer auf die jeweilige Zeit zugeschnittenen Variation des Grundthemas »Kontinuität durch Wandel«. Denn, um es nicht technisch, sondern literarisch mit dem »Leoparden« des Fürsten Lampedusa zu Es muß sich alles ändern, damit es bleiben kann, wie es ist.