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Spezielle pathologische Anatomie 21. Pathologie des männlichen Genitale

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Die Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Bereich der ableitenden Harnwege und der Prostata haben durch neuere Untersuchungsergebnisse auf dem Gebiet der Bakteriologie, der Immunologie und der Pathologie erhebliche Fortschritte erbracht und zu exakten Gliederungen der Krankheitsbilder und der Pathogenese geführt. Nicht am "großen" Operationsapparat, sondern vor allem an transurethral gewonnenem Resektionsgewebe und Stanzbiopsien wird die tägliche Routinediagnostik durchgeführt. Eine weitere Herausforderung ist die urologische Zytologie. Vor allem die Prostataaspirationszytologie, aber auch die Urin- und Blasen- Ureter- Nierenbeckenspulzytologie, sind ein fester Bestandteil der klinisch-morphologischen Diagnostik. Der Einsatz der Immunhistochemie und Zytochemie wird vor allem auch in der Differentialdiagnose zunächst nicht eindeutig klassifizierbarer Tumoren gefordert. Verbunden hiermit sind entscheidende Konsequenzen in der Therapie, so z. T. durch die Unterscheidung undifferenzierter, urothelialer oder prostatischer Tumoren. Das Buch vermittelt den gegenwärtigen Stand der Pathologie der ableitenden Harnwege und der Prostata anhand eines umfassenden Bildmaterials. Es gibt Pathologen und Urologen sowie Ärzten der benachbarten Fachgebiete wertvolle Anregungen und Hilfen für Früherkennung, Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen.

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Titre
Spezielle pathologische Anatomie 21. Pathologie des männlichen Genitale
Langue
Allemand
Éditeur
Springer
Format
rigide
ISBN10
3540500294
ISBN13
9783540500292
Séries
Description
Die Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Bereich der ableitenden Harnwege und der Prostata haben durch neuere Untersuchungsergebnisse auf dem Gebiet der Bakteriologie, der Immunologie und der Pathologie erhebliche Fortschritte erbracht und zu exakten Gliederungen der Krankheitsbilder und der Pathogenese geführt. Nicht am "großen" Operationsapparat, sondern vor allem an transurethral gewonnenem Resektionsgewebe und Stanzbiopsien wird die tägliche Routinediagnostik durchgeführt. Eine weitere Herausforderung ist die urologische Zytologie. Vor allem die Prostataaspirationszytologie, aber auch die Urin- und Blasen- Ureter- Nierenbeckenspulzytologie, sind ein fester Bestandteil der klinisch-morphologischen Diagnostik. Der Einsatz der Immunhistochemie und Zytochemie wird vor allem auch in der Differentialdiagnose zunächst nicht eindeutig klassifizierbarer Tumoren gefordert. Verbunden hiermit sind entscheidende Konsequenzen in der Therapie, so z. T. durch die Unterscheidung undifferenzierter, urothelialer oder prostatischer Tumoren. Das Buch vermittelt den gegenwärtigen Stand der Pathologie der ableitenden Harnwege und der Prostata anhand eines umfassenden Bildmaterials. Es gibt Pathologen und Urologen sowie Ärzten der benachbarten Fachgebiete wertvolle Anregungen und Hilfen für Früherkennung, Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen.