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Living Elvis

Ein Leben für den King

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Ikonen sterben nicht, sie verblassen höchstens. Es sei denn, sie haben Fans, die sie verehren. Die Elvis-Gemeinde weiß: Der King lebt! Nils Strassburg ist ihr Priester. Dies ist das Buch einer Leidenschaft. Nils Strassburg teilt sie mit Millionen anderer Menschen: Elvis Presley. Warner hat ihn zum besten Elvis Deutschlands gekürt. Er ist Interpret, er ist Fan und er ist Nils Strassburg. Etwa in dieser Reihenfolge. In seinem autobiografischen Roman erzählt er von Rock’n’Roll, seiner Suche nach dem perfekten Imitat und davon, dass man sich erst verlieren muss, bevor man sich selbst finden kann. Ein Musikerleben halt. „Sturm und Drang entsteht durch Unterdrückung. Rock’n’roll durch Sklaverei. Wer das nicht verstanden hat, kann vielleicht Unterhaltungsmusiker werden, aber niemals ein Rock’n’roller. Gegen was bist du, wenn ich fragen darf? Wo ist deine Unterdrückung? Was begrenzt dich? Gegen was lehnst du dich auf, Nils?“

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Living Elvis, Nils Strassburg

Langue
Année de publication
2025
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Titre
Living Elvis
Sous-titre
Ein Leben für den King
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
souple
Pages
276
ISBN13
9783948696528
Séries
Mots clés
Biographies
Description
Ikonen sterben nicht, sie verblassen höchstens. Es sei denn, sie haben Fans, die sie verehren. Die Elvis-Gemeinde weiß: Der King lebt! Nils Strassburg ist ihr Priester. Dies ist das Buch einer Leidenschaft. Nils Strassburg teilt sie mit Millionen anderer Menschen: Elvis Presley. Warner hat ihn zum besten Elvis Deutschlands gekürt. Er ist Interpret, er ist Fan und er ist Nils Strassburg. Etwa in dieser Reihenfolge. In seinem autobiografischen Roman erzählt er von Rock’n’Roll, seiner Suche nach dem perfekten Imitat und davon, dass man sich erst verlieren muss, bevor man sich selbst finden kann. Ein Musikerleben halt. „Sturm und Drang entsteht durch Unterdrückung. Rock’n’roll durch Sklaverei. Wer das nicht verstanden hat, kann vielleicht Unterhaltungsmusiker werden, aber niemals ein Rock’n’roller. Gegen was bist du, wenn ich fragen darf? Wo ist deine Unterdrückung? Was begrenzt dich? Gegen was lehnst du dich auf, Nils?“