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Art against Artillery

Ukrainische Künstler im Krieg

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Ukrainische Künstler:innen im Portrait – Stimmen der Resilienz und des Widerstands Die Kunst behauptet sich gerade dort, wo Zerstörung und Gewalt übermächtig erscheinen. Welche Rolle spielt Kunst im Krieg? Olha Volynska nähert sich dieser Frage in Gesprächen mit ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern aus Literatur, Musik, Theater, Film, bildender Kunst und Fotografie. In der Verbindung von Gespräch und erzählender Reportage entwirft Volynska sensible Porträts jener Menschen, für die Kunst mehr ist als bloßer Ausdruck: Sie wird zur existenziellen Notwendigkeit, zu einer Form des geistigen Widerstands und der inneren Stärkung. Es entsteht ein Mosaik, das dokumentarisch und reflexiv die Möglichkeiten künstlerischer Praxis auslotet – zwischen Schmerz und Hoffnung, Zerfall und Identität. Volynskas Reportagen zeigen eindrücklich, wie die Kunst zur Sprache wird, mit der man sich gegen die Vernichtung wehrt und der eigenen Menschlichkeit versichert. Ein Buch über Kunst, das selbst ein Stück gelebter Kulturgeschichte in Zeiten existenzieller Bedrohung darstellt.

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Art against Artillery, Olha Volynska

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(rigide)
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Titre
Art against Artillery
Sous-titre
Ukrainische Künstler im Krieg
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
rigide
Pages
232
ISBN13
9783903284715
Séries
Description
Ukrainische Künstler:innen im Portrait – Stimmen der Resilienz und des Widerstands Die Kunst behauptet sich gerade dort, wo Zerstörung und Gewalt übermächtig erscheinen. Welche Rolle spielt Kunst im Krieg? Olha Volynska nähert sich dieser Frage in Gesprächen mit ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern aus Literatur, Musik, Theater, Film, bildender Kunst und Fotografie. In der Verbindung von Gespräch und erzählender Reportage entwirft Volynska sensible Porträts jener Menschen, für die Kunst mehr ist als bloßer Ausdruck: Sie wird zur existenziellen Notwendigkeit, zu einer Form des geistigen Widerstands und der inneren Stärkung. Es entsteht ein Mosaik, das dokumentarisch und reflexiv die Möglichkeiten künstlerischer Praxis auslotet – zwischen Schmerz und Hoffnung, Zerfall und Identität. Volynskas Reportagen zeigen eindrücklich, wie die Kunst zur Sprache wird, mit der man sich gegen die Vernichtung wehrt und der eigenen Menschlichkeit versichert. Ein Buch über Kunst, das selbst ein Stück gelebter Kulturgeschichte in Zeiten existenzieller Bedrohung darstellt.