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Vier Tage

Eine nahöstliche Tetralogie

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  • 586pages
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Vier Tage, vier Generationen, vier Welten – und doch ein gemeinsames Schicksal. Noch ahnen die beiden Schwestern Rebekka und Serafine nicht, wie sehr sich ihre glückliche Kindheit in Mossul wandeln und sie – wie so viele andere arabisch-stämmige Jüdinnen und Juden – in eine Zukunft ohne Heimat katapultieren wird. Es sind die Frauen in der Familie, die ihr Leben in die Hand nehmen, wird Nemir als Erwachsener im Rückblick auf die Familiengeschichte sagen. Und nach Verbindungen und Antworten suchen: warum ihn seine Mutter Rebekka zurückgelassen hat, als sie 1936 in die noch junge Stadt Tel Aviv auswanderte; warum seine Tochter Leila unbedingt die »erste Uniform in der Familie« tragen wollte und erleben musste, wie 1973 an Jom Kippur die ägyptische Armee Israel in den Krieg stürzte; warum seine Tante und, nach Rebekkas Fortgang, Stiefmutter Serafine ihn und ihre Familie ebenfalls verließ und in Istanbul zu Ende führte, was vor so langer Zeit in Mossul mit Wali Khalil Bey begann. Und er wird sich fragen, was die Geschichte seiner Familie ausmacht, die – wie die fast aller jüdischen Familien der arabischen Welt – die Narben des Exils mit Entwurzelung, Anpassung und Neuorientierung unauslöschlich in sich trägt.

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Vier Tage, Mona Yahia

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(rigide)
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Titre
Vier Tage
Sous-titre
Eine nahöstliche Tetralogie
Langue
Allemand
Auteurs
Mona Yahia
Publié
2025
Format
rigide
Pages
586
ISBN13
9783947404520
Séries
Description
Vier Tage, vier Generationen, vier Welten – und doch ein gemeinsames Schicksal. Noch ahnen die beiden Schwestern Rebekka und Serafine nicht, wie sehr sich ihre glückliche Kindheit in Mossul wandeln und sie – wie so viele andere arabisch-stämmige Jüdinnen und Juden – in eine Zukunft ohne Heimat katapultieren wird. Es sind die Frauen in der Familie, die ihr Leben in die Hand nehmen, wird Nemir als Erwachsener im Rückblick auf die Familiengeschichte sagen. Und nach Verbindungen und Antworten suchen: warum ihn seine Mutter Rebekka zurückgelassen hat, als sie 1936 in die noch junge Stadt Tel Aviv auswanderte; warum seine Tochter Leila unbedingt die »erste Uniform in der Familie« tragen wollte und erleben musste, wie 1973 an Jom Kippur die ägyptische Armee Israel in den Krieg stürzte; warum seine Tante und, nach Rebekkas Fortgang, Stiefmutter Serafine ihn und ihre Familie ebenfalls verließ und in Istanbul zu Ende führte, was vor so langer Zeit in Mossul mit Wali Khalil Bey begann. Und er wird sich fragen, was die Geschichte seiner Familie ausmacht, die – wie die fast aller jüdischen Familien der arabischen Welt – die Narben des Exils mit Entwurzelung, Anpassung und Neuorientierung unauslöschlich in sich trägt.