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Der Fluss strömt zwischen den Bergen

Erfahrungsbericht einer Obdachlosen

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Auch in Marie Kerls drittem Buch begleiten wir die Autorin auf ihrer Suche nach Arbeit und Obdach, erleben hautnah ihre Ängste, Nöte und Hoffnungen. Wir begleiten sie auf ihren Reisen zu Bewerbungsgesprächen und auf ihrer Suche nach einer geeigneten Schlafstelle. Viele Nächte verbringt sie bis in den Winter hinein im Freien, viele Nächte in Notschlafstellen – häufig zieht sie, für den Leser zunächst überraschenderweise, eine Nacht an der frischen Luft, einer in der Notschlafstelle vor. Wir erfahren, welche Kriterien eine sichere, gute Schlafstelle im Freien erfüllen muss, dass man immer ungesehen, auf Umwegen zu ihr gelangen sollte und dass man sie morgens rechtzeitig verlassen muss. ­Obwohl das Leben im Freien ihr viel abverlangt, verliert Marie Kerl nie das Interesse an Kultur und das Schöne nie aus den Augen. Der Leser freut sich mit ihr über jede kostenlose Mahlzeit, jeden warmen Tee, freundliche Gespräche, erbauliche Gottesdienste und natürlich über die Saisonarbeitsstelle, die ihr für eine gewisse Zeit Geld und Obdach bietet.

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Der Fluss strömt zwischen den Bergen, Marie Kerl

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(souple)
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Titre
Der Fluss strömt zwischen den Bergen
Sous-titre
Erfahrungsbericht einer Obdachlosen
Langue
Allemand
Auteurs
Marie Kerl
Publié
2025
Format
souple
Pages
96
ISBN13
9783830194293
Séries
Description
Auch in Marie Kerls drittem Buch begleiten wir die Autorin auf ihrer Suche nach Arbeit und Obdach, erleben hautnah ihre Ängste, Nöte und Hoffnungen. Wir begleiten sie auf ihren Reisen zu Bewerbungsgesprächen und auf ihrer Suche nach einer geeigneten Schlafstelle. Viele Nächte verbringt sie bis in den Winter hinein im Freien, viele Nächte in Notschlafstellen – häufig zieht sie, für den Leser zunächst überraschenderweise, eine Nacht an der frischen Luft, einer in der Notschlafstelle vor. Wir erfahren, welche Kriterien eine sichere, gute Schlafstelle im Freien erfüllen muss, dass man immer ungesehen, auf Umwegen zu ihr gelangen sollte und dass man sie morgens rechtzeitig verlassen muss. ­Obwohl das Leben im Freien ihr viel abverlangt, verliert Marie Kerl nie das Interesse an Kultur und das Schöne nie aus den Augen. Der Leser freut sich mit ihr über jede kostenlose Mahlzeit, jeden warmen Tee, freundliche Gespräche, erbauliche Gottesdienste und natürlich über die Saisonarbeitsstelle, die ihr für eine gewisse Zeit Geld und Obdach bietet.