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Die Chemie muss stimmen

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KLAUS MÜLLEN, 1947 in Köln geboren „is ne echte kölsche Jung“. Früh entdeckt er dort im Studium die Welt der delokalisierten Elektronensysteme. In seiner Doktorarbeit in der Schweiz vertiefte er sich in spektroskopische Methoden. Am Ende seiner Wanderjahre entlang des Rheins wandte er sich am Max-Planck-Institut in Mainz den Makromolekülen zu. Über Dendrimere und organische Nanoteilchen kam er zu Graphen-Bändern und -Scheiben; der Chemiker wurde auch Materialwissenschaftler! Rekordverdächtig sind die Größe seiner Moleküle sowie die Anzahl seiner Kooperationen, Publikationen, seiner Schüler. Seine faszinierenden Vorträge führten zu zahllosen Einladungen – zahlreiche Auszeichnungen folgten. Neben Forschung und Lehre übernahm er vielfältige Aufgaben im Wissenschaftsbetrieb, z. B. als Max-Planck-Direktor, als Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Gesellschaft für Naturforscher und Ärzte, als Herausgeber; immer geht er scharf analysierend mit Freude und Zuversicht als engagierter Gestalter ans Werk. Info & Downloads: l-i-c.org/1139

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Die Chemie muss stimmen, Klaus Müllen

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(rigide)
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Titre
Die Chemie muss stimmen
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
rigide
Pages
320
ISBN13
9783862251391
Séries
Description
KLAUS MÜLLEN, 1947 in Köln geboren „is ne echte kölsche Jung“. Früh entdeckt er dort im Studium die Welt der delokalisierten Elektronensysteme. In seiner Doktorarbeit in der Schweiz vertiefte er sich in spektroskopische Methoden. Am Ende seiner Wanderjahre entlang des Rheins wandte er sich am Max-Planck-Institut in Mainz den Makromolekülen zu. Über Dendrimere und organische Nanoteilchen kam er zu Graphen-Bändern und -Scheiben; der Chemiker wurde auch Materialwissenschaftler! Rekordverdächtig sind die Größe seiner Moleküle sowie die Anzahl seiner Kooperationen, Publikationen, seiner Schüler. Seine faszinierenden Vorträge führten zu zahllosen Einladungen – zahlreiche Auszeichnungen folgten. Neben Forschung und Lehre übernahm er vielfältige Aufgaben im Wissenschaftsbetrieb, z. B. als Max-Planck-Direktor, als Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Gesellschaft für Naturforscher und Ärzte, als Herausgeber; immer geht er scharf analysierend mit Freude und Zuversicht als engagierter Gestalter ans Werk. Info & Downloads: l-i-c.org/1139