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Manifest der demokratischen Zivilisation: Zivilisation und Wahrheit: Maskierte Götter und verhüllte Könige

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Öcalan kritisiert nicht nur den Kapitalismus, sondern weitet den Blick auf die zugrunde liegenden Strukturen der Zivilisation. Indem er die Methoden zum Verständnis von Gesellschaft, Wissen und Macht hinterfragt, bereitet er einer Soziologie der Freiheit den Boden. In diesem ersten Band des »Manifests der demokratischen Zivilisation« reflektiert Abdullah Öcalan seine Erkenntnisse aus 35 Jahren revolutionärer Theorie und Praxis und 10 Jahren Isolationshaft auf der türkischen Gefängnisinsel İmralı. »Angesichts der Umstände, unter denen dieses Buch geschrieben wurde, halte ich es für ein ziemlich beeindruckendes Werk. Abdullah Öcalan scheint mit den extrem beschränkten Ressourcen, die ihm im Gefängnis gelassen wurden, eine bessere Arbeit geleistet zu haben als Autoren wie Francis Fukuyama oder Jared Diamond mit Zugriff auf die besten Bibliotheken der Welt.« — David Graeber

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Manifest der demokratischen Zivilisation: Zivilisation und Wahrheit: Maskierte Götter und verhüllte Könige, Abdullah O. calan

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Année de publication
2017
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Titre
Manifest der demokratischen Zivilisation: Zivilisation und Wahrheit: Maskierte Götter und verhüllte Könige
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
Pages
320
ISBN13
9783945326497
Évaluation
4,25 sur 5
Description
Öcalan kritisiert nicht nur den Kapitalismus, sondern weitet den Blick auf die zugrunde liegenden Strukturen der Zivilisation. Indem er die Methoden zum Verständnis von Gesellschaft, Wissen und Macht hinterfragt, bereitet er einer Soziologie der Freiheit den Boden. In diesem ersten Band des »Manifests der demokratischen Zivilisation« reflektiert Abdullah Öcalan seine Erkenntnisse aus 35 Jahren revolutionärer Theorie und Praxis und 10 Jahren Isolationshaft auf der türkischen Gefängnisinsel İmralı. »Angesichts der Umstände, unter denen dieses Buch geschrieben wurde, halte ich es für ein ziemlich beeindruckendes Werk. Abdullah Öcalan scheint mit den extrem beschränkten Ressourcen, die ihm im Gefängnis gelassen wurden, eine bessere Arbeit geleistet zu haben als Autoren wie Francis Fukuyama oder Jared Diamond mit Zugriff auf die besten Bibliotheken der Welt.« — David Graeber