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Ultrawelten

Radikale Formsprachen in den Inszenierungen von Susanne Kennedy, Lucia Bihler und Florentina Holzinger

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  • 360pages
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In der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts verändert sich das Theater radikal: Neue Formsprachen gehen nicht vom klassischen Text oder seiner Dekonstruktion aus, sondern nutzen vielfältige Medien, innovative Technologien und interdisziplinäre Ansätze, um ganze Welten zu entwerfen. Die wegweisenden Inszenierungen von Susanne Kennedy, Lucia Bihler und Florentina Holzinger stehen exemplarisch für diesen formalen Wandel, der seit den 2010er-Jahren in den Darstellenden Künsten sichtbar wird. Dieses Buch untersucht anhand fundierter theoretischer Reflexion und ausführlicher Interviews die formalen Strategien der drei Künstlerinnen und ­ ihrer Teams. Dabei zeigt es auf, wie sie die Ästhetik des postdramatischen Theaters ins 21. Jahrhundert überführen und eine zeitgemäße Bühnensprache entwickeln. Die Autorin analysiert, wie diese innovativen Produktionen Kommunikationsweisen, Wahrnehmungsmuster und emotionale Dynamiken des Web 2.0 in komplexe „Ultrawelten“ übersetzen – Theaterwelten, die am Puls der Zeit entstehen und die Gegenwart herausfordern.

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Ultrawelten, Hannah Schünemann

Langue
Année de publication
2025
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Titre
Ultrawelten
Sous-titre
Radikale Formsprachen in den Inszenierungen von Susanne Kennedy, Lucia Bihler und Florentina Holzinger
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
souple
Pages
360
ISBN13
9783957495907
Séries
Description
In der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts verändert sich das Theater radikal: Neue Formsprachen gehen nicht vom klassischen Text oder seiner Dekonstruktion aus, sondern nutzen vielfältige Medien, innovative Technologien und interdisziplinäre Ansätze, um ganze Welten zu entwerfen. Die wegweisenden Inszenierungen von Susanne Kennedy, Lucia Bihler und Florentina Holzinger stehen exemplarisch für diesen formalen Wandel, der seit den 2010er-Jahren in den Darstellenden Künsten sichtbar wird. Dieses Buch untersucht anhand fundierter theoretischer Reflexion und ausführlicher Interviews die formalen Strategien der drei Künstlerinnen und ­ ihrer Teams. Dabei zeigt es auf, wie sie die Ästhetik des postdramatischen Theaters ins 21. Jahrhundert überführen und eine zeitgemäße Bühnensprache entwickeln. Die Autorin analysiert, wie diese innovativen Produktionen Kommunikationsweisen, Wahrnehmungsmuster und emotionale Dynamiken des Web 2.0 in komplexe „Ultrawelten“ übersetzen – Theaterwelten, die am Puls der Zeit entstehen und die Gegenwart herausfordern.