Bookbot

Familienchronik einer Intergeschlechtlichen Person und Kind eines Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland

Paramètres

  • 352pages
  • 13 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Dieses Buch ist eine eindrucksvolle Familienchronik, die auf den Erzählungen der Eltern, Großeltern und Verwandten der Autorin basiert. Claudia Berger schildert die Vertreibung ihrer Familie aus dem Sudetenland und gibt einen authentischen Einblick in das Leben während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Gleichzeitig ist es ein sehr persönlicher Bericht über ein Leben als intergeschlechtlicher Mensch in Deutschland – geprägt von Diskriminierung, fehlender Anerkennung und dem Ringen um die eigenen Rechte. Die Autorin beschreibt offen ihre Erfahrungen mit staatlichen Institutionen und macht auf strukturelle Missstände aufmerksam. Mit diesem Buch möchte Claudia Berger nicht nur das Bewusstsein für die Geschichte der Sudetendeutschen schärfen, sondern auch ein klares Zeichen für Menschenwürde, Toleranz und Gleichberechtigung setzen.

Achat du livre

Familienchronik einer Intergeschlechtlichen Person und Kind eines Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland, Claudia Berger

Langue
Année de publication
2025
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Familienchronik einer Intergeschlechtlichen Person und Kind eines Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
souple
Pages
352
ISBN13
9783962295240
Séries
Mots clés
Biographies
Description
Dieses Buch ist eine eindrucksvolle Familienchronik, die auf den Erzählungen der Eltern, Großeltern und Verwandten der Autorin basiert. Claudia Berger schildert die Vertreibung ihrer Familie aus dem Sudetenland und gibt einen authentischen Einblick in das Leben während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Gleichzeitig ist es ein sehr persönlicher Bericht über ein Leben als intergeschlechtlicher Mensch in Deutschland – geprägt von Diskriminierung, fehlender Anerkennung und dem Ringen um die eigenen Rechte. Die Autorin beschreibt offen ihre Erfahrungen mit staatlichen Institutionen und macht auf strukturelle Missstände aufmerksam. Mit diesem Buch möchte Claudia Berger nicht nur das Bewusstsein für die Geschichte der Sudetendeutschen schärfen, sondern auch ein klares Zeichen für Menschenwürde, Toleranz und Gleichberechtigung setzen.