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Mit den Anfang der siebziger Jahre in Zürich entdeckten und später unter dem Titel „Briefe aus dem Schweigen 1932 - 1935“ publizierten Briefen Kurt Tucholskys an die Schweizer Ärztin Dr. Hedwig Müller kamen auch den Briefen beigefügte Tagebuch-Beilagen ans Licht. Tucholsky hatte diese von ihm sogenannte „Q-Tagebücher“ - das Q stand für „ich quatsche“ - seinen Briefen an „Nuuna“ beigelegt. Sie sollten vor allem „das Politische“ enthalten, damit es die Briefe nicht belaste. Bald jedoch triumphierte Tucholskys Schreibtemperament über jede thematische Einengung, die Q-Tagebücher enthalten nun auch Persönliches, Glossen und Mitteilungen aus dem Alltag, ja selbst der Kater Iwan findet auf diesen Seiten einen Platz.
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Die Q-Tagebücher, Kurt Tucholsky
- Langue
- Année de publication
- 1985
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- (souple)
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- Titre
- Die Q-Tagebücher
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Kurt Tucholsky
- Éditeur
- Rowohlt
- Publié
- 1985
- Format
- souple
- Pages
- 444
- ISBN10
- 3499156040
- ISBN13
- 9783499156045
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Littérature mondiale
- Évaluation
- 3 sur 5
- Description
- Mit den Anfang der siebziger Jahre in Zürich entdeckten und später unter dem Titel „Briefe aus dem Schweigen 1932 - 1935“ publizierten Briefen Kurt Tucholskys an die Schweizer Ärztin Dr. Hedwig Müller kamen auch den Briefen beigefügte Tagebuch-Beilagen ans Licht. Tucholsky hatte diese von ihm sogenannte „Q-Tagebücher“ - das Q stand für „ich quatsche“ - seinen Briefen an „Nuuna“ beigelegt. Sie sollten vor allem „das Politische“ enthalten, damit es die Briefe nicht belaste. Bald jedoch triumphierte Tucholskys Schreibtemperament über jede thematische Einengung, die Q-Tagebücher enthalten nun auch Persönliches, Glossen und Mitteilungen aus dem Alltag, ja selbst der Kater Iwan findet auf diesen Seiten einen Platz.




