Bookbot

Das Drama

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Pfister bietet erstmals ein systematisches Beschreibungsverfahren für dramatische Texte, das die in der bisherigen Literatur verbreitete Einseitigkeit und Konzentration auf Spezialprobleme überwindet. Seine Dramentheorie basiert auf den jüngsten Ergebnissen der Kommunikationsforschung und erschließt anhand eines breit gestreuten Textkorpus, das vom antiken Drama bis zum Theater der Avantgarde reicht, alle sprachlichen und außersprachlichen Textschichten des Dramas. Ein ideales Arbeits- und Einführungsbuch: jede Strukturbeschreibung wird textnah anhand konkreter Beispiele veranschaulicht; klare Begriffsbildung, übersichtliche Gliederung sowie exakte bibliographische Erschließung der vorliegenden Literatur ersparen dem Anfänger den „Initialschock“ angesichts seines Lektürepensums.

Édition

Achat du livre

Das Drama, Manfred Pfister

Langue
Année de publication
1977
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,6
Très bien
32 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Fink
Publié
1977
Format
souple
Pages
453
ISBN10
3770513681
ISBN13
9783770513680
Séries
Titre original
Das Drama
Évaluation
3,6 sur 5
Description
Pfister bietet erstmals ein systematisches Beschreibungsverfahren für dramatische Texte, das die in der bisherigen Literatur verbreitete Einseitigkeit und Konzentration auf Spezialprobleme überwindet. Seine Dramentheorie basiert auf den jüngsten Ergebnissen der Kommunikationsforschung und erschließt anhand eines breit gestreuten Textkorpus, das vom antiken Drama bis zum Theater der Avantgarde reicht, alle sprachlichen und außersprachlichen Textschichten des Dramas. Ein ideales Arbeits- und Einführungsbuch: jede Strukturbeschreibung wird textnah anhand konkreter Beispiele veranschaulicht; klare Begriffsbildung, übersichtliche Gliederung sowie exakte bibliographische Erschließung der vorliegenden Literatur ersparen dem Anfänger den „Initialschock“ angesichts seines Lektürepensums.