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Internet und Currywurst

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Annäherung à la Cyrano de Bergerac: Briefwechsel per Internet. Eine Liebesgeschichte für junge Computerfreaks. Ab 10 In der Informatik-AG taucht eine Neue auf: Jenny. Die beiden Freunde Chris und Philipp sind wie vom Blitz getroffen. „Aber nicht, dass einer auf die Idee kommt, den Internet-Anschluss für private Zwecke zu nutzen!“, ermahnt Kunze, der Informatik-Lehrer. Und gerade das führt zu heillosen Verwicklungen. Autorenporträt: Joachim Friedrich, Jahrgang 1953, promovierte in Volkswirtschaftslehre und war Professor für Beriebswirtschaft. Er arbeitete für die Lufthansa, andere Dienstleistungsunternehmen und war als Berater in vielen Ländern tätig. Heute lebt er mit seiner Familie in Bottrop. Leseprobe: Zu Hause setzte ich mich in meinen geliebten Schaukelstuhl und überdachte alles noch einmal in aller Ruhe. So schlimm sah es doch gar nicht für mich aus! Bis jetzt war mein Spiel aufgegangen. Ich hatte Jenny einen Brief geschrieben und sie hatte eine Andeutung gemacht, woraus ich schloss, dasss sie sich nicht sicher war, wer tatsächlich hinter dem Codenamen „Captain Hook“ steckte. Und was das Lächeln betraf, so konnte das alles Mögliche bedeuten, und es hatte schließlich auch mir gelten können.

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Internet und Currywurst, Joachim-Friedrich Kapp

Langue
Année de publication
1997
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Titre
Internet und Currywurst
Langue
Allemand
Éditeur
Thienemann
Publié
1997
Format
rigide
Pages
158
ISBN10
3522170857
ISBN13
9783522170857
Première publication
1997
Titre original
Internet und Currywurst
Évaluation
3,25 sur 5
Description
Annäherung à la Cyrano de Bergerac: Briefwechsel per Internet. Eine Liebesgeschichte für junge Computerfreaks. Ab 10 In der Informatik-AG taucht eine Neue auf: Jenny. Die beiden Freunde Chris und Philipp sind wie vom Blitz getroffen. „Aber nicht, dass einer auf die Idee kommt, den Internet-Anschluss für private Zwecke zu nutzen!“, ermahnt Kunze, der Informatik-Lehrer. Und gerade das führt zu heillosen Verwicklungen. Autorenporträt: Joachim Friedrich, Jahrgang 1953, promovierte in Volkswirtschaftslehre und war Professor für Beriebswirtschaft. Er arbeitete für die Lufthansa, andere Dienstleistungsunternehmen und war als Berater in vielen Ländern tätig. Heute lebt er mit seiner Familie in Bottrop. Leseprobe: Zu Hause setzte ich mich in meinen geliebten Schaukelstuhl und überdachte alles noch einmal in aller Ruhe. So schlimm sah es doch gar nicht für mich aus! Bis jetzt war mein Spiel aufgegangen. Ich hatte Jenny einen Brief geschrieben und sie hatte eine Andeutung gemacht, woraus ich schloss, dasss sie sich nicht sicher war, wer tatsächlich hinter dem Codenamen „Captain Hook“ steckte. Und was das Lächeln betraf, so konnte das alles Mögliche bedeuten, und es hatte schließlich auch mir gelten können.