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Zeit zu schreiben

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Skaldetid ist ein selbstbiografisches Werk, das in einer Reihe von Artikeln Laxness' Leben und Schaffen behandelt. Es reicht von der Zeit, als er im Kloster St. Maurice de Clervaux lebte, bis zu dem Zeitpunkt, als er 1938 in Uppsala Världens ljus schrieb. Das Werk ist voller interessanter, satirischer und unterhaltsamer Reflexionen. Es beleuchtet auf hervorragende Weise die Entwicklung seines Autors und enthält eine Vielzahl bisher unveröffentlichter Informationen über ihn. Wie in den meisten seiner anderen Werke spricht Laxness offen und diskutiert auf persönliche Weise und mit großer Empathie eine Vielzahl von zeitgenössischen Problemen, sowohl philosophischer als auch politischer, sozialer und künstlerischer Natur. Er äußert seine unverfälschte Meinung über verschiedene Personen und Phänomene, mit denen er in Kontakt gekommen ist, auf eine Weise, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregt, und die gesamte Darstellung ist von einer für Laxness typischen lebhaften Hektik und Humor geprägt.

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Zeit zu schreiben, Halldór Laxness

Langue
Année de publication
1991
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Langue
Allemand
Éditeur
Ullstein
Publié
1991
Format
souple
Pages
309
ISBN10
3548224121
ISBN13
9783548224121
Séries
Titre original
Skáldatimi
Description
Skaldetid ist ein selbstbiografisches Werk, das in einer Reihe von Artikeln Laxness' Leben und Schaffen behandelt. Es reicht von der Zeit, als er im Kloster St. Maurice de Clervaux lebte, bis zu dem Zeitpunkt, als er 1938 in Uppsala Världens ljus schrieb. Das Werk ist voller interessanter, satirischer und unterhaltsamer Reflexionen. Es beleuchtet auf hervorragende Weise die Entwicklung seines Autors und enthält eine Vielzahl bisher unveröffentlichter Informationen über ihn. Wie in den meisten seiner anderen Werke spricht Laxness offen und diskutiert auf persönliche Weise und mit großer Empathie eine Vielzahl von zeitgenössischen Problemen, sowohl philosophischer als auch politischer, sozialer und künstlerischer Natur. Er äußert seine unverfälschte Meinung über verschiedene Personen und Phänomene, mit denen er in Kontakt gekommen ist, auf eine Weise, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregt, und die gesamte Darstellung ist von einer für Laxness typischen lebhaften Hektik und Humor geprägt.