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Mythologie des Westens

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Der dritte Band von Campbells monumentaler vierbändiger Reihe, Die Masken Gottes, verfolgt die mythologischen Grundlagen der westlichen Religion: den Wandel von einer weiblich zentrierten zu einer männlich dominierten Mythologie. Einst war die zentrale Figur aller Mythologie und Anbetung die fruchtbare Göttin Erde. Sie herrschte als Mutter und Nährerin des Lebens und als Empfängerin der Toten für die Wiedergeburt. Wie, wann und warum fand dieser Wandel statt? Campbell verdeutlicht, dass sie mehr als ein Symbol der Fruchtbarkeit war; sie war "ein metaphysisches Symbol: die Hauptpersonifikation der Macht von Raum, Zeit und Materie, innerhalb deren Grenzen alle Wesen entstehen und sterben." Campbell zeigt, wie die Mythologien der Göttin radikal transformiert, neu interpretiert und größtenteils unterdrückt wurden "von den plötzlich eindringenden patriarchalen Kriegerstämmen, deren Traditionen uns hauptsächlich im Alten und Neuen Testament sowie in den Mythen Griechenlands überliefert sind." Campbell beschreibt die mythologischen Grundlagen der westlichen Religion – Judentum, Christentum, Islam, Zoroastrismus – und ihren historischen Einfluss aufeinander.

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Mythologie des Westens, Joseph Campbell

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Année de publication
1996
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4,5
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Titre
Mythologie des Westens
Langue
Allemand
Éditeur
dtv
Publié
1996
Pages
652
ISBN10
3423305738
ISBN13
9783423305730
Titre original
Occidental mythology - the masks of god
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Der dritte Band von Campbells monumentaler vierbändiger Reihe, Die Masken Gottes, verfolgt die mythologischen Grundlagen der westlichen Religion: den Wandel von einer weiblich zentrierten zu einer männlich dominierten Mythologie. Einst war die zentrale Figur aller Mythologie und Anbetung die fruchtbare Göttin Erde. Sie herrschte als Mutter und Nährerin des Lebens und als Empfängerin der Toten für die Wiedergeburt. Wie, wann und warum fand dieser Wandel statt? Campbell verdeutlicht, dass sie mehr als ein Symbol der Fruchtbarkeit war; sie war "ein metaphysisches Symbol: die Hauptpersonifikation der Macht von Raum, Zeit und Materie, innerhalb deren Grenzen alle Wesen entstehen und sterben." Campbell zeigt, wie die Mythologien der Göttin radikal transformiert, neu interpretiert und größtenteils unterdrückt wurden "von den plötzlich eindringenden patriarchalen Kriegerstämmen, deren Traditionen uns hauptsächlich im Alten und Neuen Testament sowie in den Mythen Griechenlands überliefert sind." Campbell beschreibt die mythologischen Grundlagen der westlichen Religion – Judentum, Christentum, Islam, Zoroastrismus – und ihren historischen Einfluss aufeinander.