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Die Nichtigkeitsgründe des § 241 AktG de lege lata und de lege ferenda

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Die Arbeit untersucht die Notwendigkeit und Möglichkeiten zur Reform der Nichtigkeitsgründe des § 241 AktG. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Kategorie der Nichtigkeit neben der Anfechtbarkeit erforderlich bleibt, jedoch eine Reform der Nichtigkeitstatbestände und der begleitenden Vorschriften notwendig ist. Das Beschlussmängelrecht im Aktienrecht steht seit Jahren in der Kritik, und die Autorin greift diese Thematik auf, um zu klären, wie die Nichtigkeitsgründe reformiert werden sollten. Ihr Ansatz beleuchtet die Nichtigkeitsgründe aus drei Perspektiven: der historischen Entwicklung, der aktuellen Funktion und Konsistenz der Nichtigkeitsgründe sowie den Konsequenzen einer möglichen Abschaffung dieser Kategorie. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass die ex lege eintretende Nichtigkeit eine Daseinsberechtigung hat und diskutiert bestehende Reformansätze. Basierend auf ihren Erkenntnissen präsentiert sie einen eigenen Vorschlag zur zukünftigen Gestaltung der Nichtigkeitsgründe im Aktienrecht. Die Arbeit gliedert sich in die Themen Nichtigkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen, historische Entwicklung der Nichtigkeitsgründe, die Nichtigkeitsgründe des § 241 AktG de lege lata, deren Konsistenz, die Daseinsberechtigung der Nichtigkeit sowie die Reformierung der Nichtigkeitsgründe und der Begleitvorschriften.

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Die Nichtigkeitsgründe des § 241 AktG de lege lata und de lege ferenda, Sarah Söntgerath

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2020
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