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Die Malkunst von Jan Vermeer van Delft

Eine Bildbetrachtung und analyse

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Diese Arbeit befasst sich mit dem Gemälde Die Malkunst von Jan Vermeer van Delft, das mit 120 x 100 cm zu den großformatigen Öl-Gemälden gehört und im Kunsthistorischen Museum in Wien hängt. Es entstand vermutlich zwischen 1660 und 1670, meist wird es auf 1665/66 datiert. Die Arbeit beginnt mit einer ausführlichen Bildbeschreibung, gefolgt von einer Untersuchung einzelner Bildelemente und -aspekte unter Berücksichtigung verschiedener Interpretationen. Für eine vertiefte Analyse wurden die Ansätze von Svetlana Alpers und Daniel Arasse herangezogen, die beide die typisch ikonographische Lesart hinter sich lassen. Ihre unterschiedlichen Ergebnisse sind gleichermaßen interessant und aufschlussreich. Während Alpers und Arasse jeweils unterschiedliche Beobachtungen fokussieren, verknüpfen sie diese zu neuen Erkenntnissen, die sich teilweise ergänzen. Dieser Mangel an absolutem Konsens in der Interpretation des Gemäldes ist erfrischend und verdeutlicht Vermeers Mut zum Experimentieren sowie sein Selbstbewusstsein als Künstler, der die Grenzen eines Genres überschreitet.

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Die Malkunst von Jan Vermeer van Delft, Franziska Roeder

Langue
Année de publication
2008
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Titre
Die Malkunst von Jan Vermeer van Delft
Sous-titre
Eine Bildbetrachtung und analyse
Langue
Allemand
Éditeur
GRIN Verlag
Publié
2008
Format
souple
ISBN13
9783638952729
Séries
Description
Diese Arbeit befasst sich mit dem Gemälde Die Malkunst von Jan Vermeer van Delft, das mit 120 x 100 cm zu den großformatigen Öl-Gemälden gehört und im Kunsthistorischen Museum in Wien hängt. Es entstand vermutlich zwischen 1660 und 1670, meist wird es auf 1665/66 datiert. Die Arbeit beginnt mit einer ausführlichen Bildbeschreibung, gefolgt von einer Untersuchung einzelner Bildelemente und -aspekte unter Berücksichtigung verschiedener Interpretationen. Für eine vertiefte Analyse wurden die Ansätze von Svetlana Alpers und Daniel Arasse herangezogen, die beide die typisch ikonographische Lesart hinter sich lassen. Ihre unterschiedlichen Ergebnisse sind gleichermaßen interessant und aufschlussreich. Während Alpers und Arasse jeweils unterschiedliche Beobachtungen fokussieren, verknüpfen sie diese zu neuen Erkenntnissen, die sich teilweise ergänzen. Dieser Mangel an absolutem Konsens in der Interpretation des Gemäldes ist erfrischend und verdeutlicht Vermeers Mut zum Experimentieren sowie sein Selbstbewusstsein als Künstler, der die Grenzen eines Genres überschreitet.