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Jahrzehntelang wurde der Klimawandel entweder geleugnet oder seine Folgen auf die lange Bank geschoben. Die Zunahme von Extremwetterereignissen hat die Unterschätzung der Erderwärmung obsolet gemacht. Al Gores Vergleich zwischen der Klimapolitik und der Appeasement-Politik der 30er Jahre bleibt relevant; nicht mehr der Klimawandel selbst wird geleugnet, sondern dessen irreversible Beschleunigung. Die Menschheit tritt ins Zeitalter der Konsequenzen ein, was Churchill einst als Ende der Appeasement-Politik formulierte. Heute geht es um den Schutz der menschlichen Zivilisation vor dem übermäßigen Ressourcenverbrauch des Kapitalismus. Hartmut Zieger, M.A. der Philosophie und Nationalökonomie, bietet in seiner klimapolitischen Streitschrift eine Antwort auf die Frage, wie der Klimawandel vor dem Überschreiten von Kipppunkten aufgehalten werden kann. Er argumentiert, dass nur eine Klima-Initiative in der Größenordnung von Bankenrettungen die nötige Wirkung entfalten kann. Um Betriebe und Haushalte zu unterstützen, die sich klimafreundliche Technologien nicht leisten können, sind staatliche Subventionen notwendig. Zieger kritisiert, dass weder CO2-Bepreisung allein noch Gießkannen-Subventionen die ökologische mit der sozialen Frage der Klimarettung verbinden können. Er schlägt indirekte Staatsfinanzierung und Zwangsanleihen auf große Vermögen als Finanzierungsinstrumente vor.
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"Wäre das Klima eine Bank, Ihr hättet es längst gerettet", Hartmut Zieger
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