
En savoir plus sur le livre
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule RheinMain (Sozialwesen), Veranstaltung: Basa - Forschende Beobachtung, Dokumentation und Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung sind, so die naheliegende Annahme, aufgrund der heute viel besseren, vielfältigeren Möglichkeiten, dem überdimensionalen Informationsangebot des WorldWideWeb und den schnellen Kommunikationsmöglichkeiten von Mobiltelefonen, E-Mail und Online-Bewerbungen leichter zu bewältigen. Schulabgänger können auf deutlich mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Alternativangebote als Moratorien zur Entwicklung eines beruflichen Selbstkonzeptes zurückgreifen. Auch die Angebote, die eigenen Kompetenzen den Anforderungen des Marktes gerechter zu gestalten und sich noch vor Beginn der beruflichen Erstausbildung weiterzubilden scheinen in unüberschaubarer Zahl vorhanden zu sein. Doch warum befinden sich im Vergleich zu den 1960er Jahren viel weniger Schulabgänger in Ausbildung oder Beruf?
Achat du livre
Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf, Maike Gehlert-Orth
- Langue
- Année de publication
- 2017
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple)
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf
- Sous-titre
- Welche Bedeutung kann die personenzentrierte Beratung im Handlungsfeld der Schulsozialarbeit bei der Begleitung junger Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf einnehmen?
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Maike Gehlert-Orth
- Éditeur
- GRIN Verlag
- Publié
- 2017
- Format
- souple
- Pages
- 24
- ISBN13
- 9783668528116
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Pédagogie
- Description
- Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule RheinMain (Sozialwesen), Veranstaltung: Basa - Forschende Beobachtung, Dokumentation und Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung sind, so die naheliegende Annahme, aufgrund der heute viel besseren, vielfältigeren Möglichkeiten, dem überdimensionalen Informationsangebot des WorldWideWeb und den schnellen Kommunikationsmöglichkeiten von Mobiltelefonen, E-Mail und Online-Bewerbungen leichter zu bewältigen. Schulabgänger können auf deutlich mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Alternativangebote als Moratorien zur Entwicklung eines beruflichen Selbstkonzeptes zurückgreifen. Auch die Angebote, die eigenen Kompetenzen den Anforderungen des Marktes gerechter zu gestalten und sich noch vor Beginn der beruflichen Erstausbildung weiterzubilden scheinen in unüberschaubarer Zahl vorhanden zu sein. Doch warum befinden sich im Vergleich zu den 1960er Jahren viel weniger Schulabgänger in Ausbildung oder Beruf?