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Walter Müller-Seidels fragmentarischer Erinnerungsbericht

Autobiographik und Wissenschaft im 20. Jahrhundert

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Das Buch präsentiert die Edition der nachgelassenen Fragmente des autobiografischen Manuskripts von W. Müller-Seidel sowie Studien zu Disziplingeschichte, Autobiographik und Praxeologie. Es behandelt die Zeit der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit und untersucht die Verbindung von Autobiographik und Wissenschaft. Walter Müller-Seidel, Ordinarius für Neuere deutsche Literatur in München (1918-2010), arbeitete seit seiner Emeritierung 1986 an einer unvollendeten autobiografischen Schrift mit dem Titel „Gegengewichte. Zeitgeschichtliche Erinnerungen (1928-1958)“. In dieser Untersuchung werden die im Deutschen Literaturarchiv Marbach aufbewahrten Fragmente dieses „Erinnerungsberichts“ erstmals geordnet und diplomatisch ediert. Die Studien rekonstruieren das Verhältnis von Autobiographik und Wissenschaft im Sinne Müller-Seidels und heben eine selbstreferentielle Schreibart hervor, die beide Bereiche im Kontext humanen Denkens modelliert. Der 'Fragenkreis des Menschlichen' bildet über sechs Jahrzehnte das Zentrum von Müller-Seidels Forschung. Die Untersuchung trägt auch zur Wissenschaftsgeschichte der Germanistik bei. Teil B: Edition ist als kostenfreier PDF-Anhang verfügbar.

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Walter Müller-Seidels fragmentarischer Erinnerungsbericht, Anna Axtner-Borsutzky

Langue
Année de publication
2022
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Titre
Walter Müller-Seidels fragmentarischer Erinnerungsbericht
Sous-titre
Autobiographik und Wissenschaft im 20. Jahrhundert
Langue
Allemand
Éditeur
Peter Lang
Publié
2022
Format
rigide
Pages
374
ISBN13
9783631855966
Séries
Description
Das Buch präsentiert die Edition der nachgelassenen Fragmente des autobiografischen Manuskripts von W. Müller-Seidel sowie Studien zu Disziplingeschichte, Autobiographik und Praxeologie. Es behandelt die Zeit der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit und untersucht die Verbindung von Autobiographik und Wissenschaft. Walter Müller-Seidel, Ordinarius für Neuere deutsche Literatur in München (1918-2010), arbeitete seit seiner Emeritierung 1986 an einer unvollendeten autobiografischen Schrift mit dem Titel „Gegengewichte. Zeitgeschichtliche Erinnerungen (1928-1958)“. In dieser Untersuchung werden die im Deutschen Literaturarchiv Marbach aufbewahrten Fragmente dieses „Erinnerungsberichts“ erstmals geordnet und diplomatisch ediert. Die Studien rekonstruieren das Verhältnis von Autobiographik und Wissenschaft im Sinne Müller-Seidels und heben eine selbstreferentielle Schreibart hervor, die beide Bereiche im Kontext humanen Denkens modelliert. Der 'Fragenkreis des Menschlichen' bildet über sechs Jahrzehnte das Zentrum von Müller-Seidels Forschung. Die Untersuchung trägt auch zur Wissenschaftsgeschichte der Germanistik bei. Teil B: Edition ist als kostenfreier PDF-Anhang verfügbar.