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Hochsensibilität und ihre mögliche Bedeutung für Fachkräfte in interdisziplinären Frühförderstellen

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Die Masterarbeit untersucht den Nutzen von Hochsensibilität in interdisziplinären Frühförderstellen und beleuchtet die Zusammenarbeit zwischen hochsensiblen und weniger sensiblen Fach- und Führungskräften. Der Fokus liegt auf den Erfahrungen und Einstellungen hochsensibler Fachkräfte und deren Eigenschaften, die die Zusammenarbeit beeinflussen können. Hochsensibilität ist ein umstrittenes Konzept, und es gibt in Deutschland nur wenige wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Daher werden auch populärwissenschaftliche Literatur und persönliche Erfahrungen der Forscherin herangezogen, um ein umfassendes Bild zu zeichnen. Ziel ist es, herauszufinden, ob Hochsensibilität eine Chance oder Herausforderung in der Frühförderung darstellt. Die Arbeit vergleicht theoretische Erkenntnisse mit Ergebnissen qualitativer Forschung, insbesondere durch die Auswertung und Interpretation von Daten aus leitfadengestützten Interviews. Die Auswirkungen von Hochsensibilität auf die Arbeit mit Kindern und Eltern werden nicht behandelt, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.

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Hochsensibilität und ihre mögliche Bedeutung für Fachkräfte in interdisziplinären Frühförderstellen, Michaela Köditz

Langue
Année de publication
2022
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Titre
Hochsensibilität und ihre mögliche Bedeutung für Fachkräfte in interdisziplinären Frühförderstellen
Langue
Allemand
Éditeur
GRIN Verlag
Publié
2022
Format
souple
Pages
148
ISBN13
9783346772046
Séries
Description
Die Masterarbeit untersucht den Nutzen von Hochsensibilität in interdisziplinären Frühförderstellen und beleuchtet die Zusammenarbeit zwischen hochsensiblen und weniger sensiblen Fach- und Führungskräften. Der Fokus liegt auf den Erfahrungen und Einstellungen hochsensibler Fachkräfte und deren Eigenschaften, die die Zusammenarbeit beeinflussen können. Hochsensibilität ist ein umstrittenes Konzept, und es gibt in Deutschland nur wenige wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Daher werden auch populärwissenschaftliche Literatur und persönliche Erfahrungen der Forscherin herangezogen, um ein umfassendes Bild zu zeichnen. Ziel ist es, herauszufinden, ob Hochsensibilität eine Chance oder Herausforderung in der Frühförderung darstellt. Die Arbeit vergleicht theoretische Erkenntnisse mit Ergebnissen qualitativer Forschung, insbesondere durch die Auswertung und Interpretation von Daten aus leitfadengestützten Interviews. Die Auswirkungen von Hochsensibilität auf die Arbeit mit Kindern und Eltern werden nicht behandelt, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.