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Der Gewissenstäter im kanonischen Recht.

Das kirchliche Sanktionsrecht im Lichte der Glaubens- und Gewissensfreiheit.

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Die Untersuchung behandelt die Notwendigkeit einer Rechtsfigur des Gewissenstäters im kanonischen Recht im Kontext der Glaubens- und Gewissensfreiheit, die der Kirche als Menschenrecht und Strukturprinzip zugrunde liegt. Der Gewissenstäter wird als Katholik definiert, der ein verbindliches Gesetz übertritt, weil sein Gewissen ihm eine gegenteilige Anweisung gibt. Diese Rechtsfigur stellt ein drängendes Problem im kirchlichen Sanktionsrecht dar, insbesondere wenn Zwang und Besserungszweck aufeinandertreffen. Daher müssen die Maßnahmen und Mittel des Sanktionsrechts im Hinblick auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit evaluiert werden. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird der Kontext und die Definition des Gewissenstäters erörtert, gefolgt von seiner Relevanz im staatlichen und kirchlichen Recht. Anschließend wird die Gewissensfreiheit im kirchlichen Recht analysiert, einschließlich des Verhältnisses zwischen Recht und Gewissen. Ein weiterer Teil widmet sich dem kirchlichen Sanktionsrecht und der Frage, ob die Kirche Zwang ausübt. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und Reformvorschläge für das kirchliche Sanktionsrecht präsentiert.

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Der Gewissenstäter im kanonischen Recht., Martin Krutzler

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2020
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