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Der Ersatz immaterieller Schäden beim Unfalltod.

Eine vergleichende Studie zwischen deutschem und chinesischem Recht.

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Der Autor untersucht systematisch den Ersatz immaterieller Schäden in China und Deutschland bei unfallbedingten Todesfällen, mit einem Fokus auf Schmerzensgeld, Schockschäden und Hinterbliebenengeld in Deutschland sowie Todesentschädigungsgeld in China. Durch rechtsvergleichende Studien analysiert er Struktur, Funktion und praktische Anwendung dieser Regelungen. In Deutschland gibt es eine Schutzlücke, da kein Angehörigenschmerzensgeld anerkannt wird; Angehörige können lediglich über Schockschäden immaterielle Schäden geltend machen. Die Einführung des Hinterbliebenengeldes in § 844 Abs. 3 BGB schließt diese Lücke zwar teilweise, bleibt jedoch unvollständig. Im Gegensatz dazu erhalten Angehörige in China das Todesentschädigungsgeld, welches sowohl indirekte Vermögensschäden als auch immaterielle Schäden abdeckt. Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz könnte das individuelle Modell des Todesentschädigungsgeldes weiter vorantreiben. Die Gliederung des Buches umfasst die Entwicklung des Ersatzes immaterieller Schäden seit dem 19. Jahrhundert, Ansprüche der Unfallopfer in beiden Ländern, spezifische Ansprüche der Angehörigen in Deutschland sowie die Regelungen in China und deren Verteilung.

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Der Ersatz immaterieller Schäden beim Unfalltod., Yiyue Wu

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2021
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