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Der Band bietet eine umfassende Analyse der Regulierung von Ratingagenturen in Europa und den USA, mit einem besonderen Augenmerk auf deren regulatorische Verwendung und zivilrechtliche Haftung. Nach der Finanzkrise von 2007 bis 2009 gerieten internationale Ratingagenturen in den Mittelpunkt der deutschen Rechtswissenschaft, was zu massiver Kritik an ihrer Rolle führte. Diese Kritik resultierte in einer strengen Regulierung durch die EU-Ratingverordnung und den Dodd-Frank-Act. Der Autor untersucht eingehend die Bestimmungen des Art. 35a der EU-Ratingverordnung sowie die erste instanzgerichtliche Rechtsprechung dazu. Zudem wird ein Reformvorschlag zur Verbesserung des europäischen Haftungstatbestands für Ratingagenturen präsentiert. Die Themen umfassen die Bedeutung und Funktion von Ratings, die Regulierung in den USA und der EU, die regulatorische Indienstnahme von Ratingagenturen und deren zivilrechtliche Haftung als Regulierungsinstrument. Abschließend wird die Haftung von Ratingagenturen sowohl nach Art. 35a der EU-Ratingverordnung als auch in den USA behandelt.
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Die Regulierung internationaler Ratingagenturen in der EU und den USA, Alexandre Maturana
- Langue
- Année de publication
- 2020
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- (rigide)
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- Titre
- Die Regulierung internationaler Ratingagenturen in der EU und den USA
- Sous-titre
- Unter besonderer Berücksichtigung der zivilrechtlichen Haftung und der regulatorischen Indienstnahme von Ratingagenturen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Alexandre Maturana
- Éditeur
- Peter Lang
- Publié
- 2020
- Format
- rigide
- Pages
- 422
- ISBN13
- 9783631806531
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Cartes et voyages, Commerce, Affaires & Gestion, Thématique juridique, Droit
- Description
- Der Band bietet eine umfassende Analyse der Regulierung von Ratingagenturen in Europa und den USA, mit einem besonderen Augenmerk auf deren regulatorische Verwendung und zivilrechtliche Haftung. Nach der Finanzkrise von 2007 bis 2009 gerieten internationale Ratingagenturen in den Mittelpunkt der deutschen Rechtswissenschaft, was zu massiver Kritik an ihrer Rolle führte. Diese Kritik resultierte in einer strengen Regulierung durch die EU-Ratingverordnung und den Dodd-Frank-Act. Der Autor untersucht eingehend die Bestimmungen des Art. 35a der EU-Ratingverordnung sowie die erste instanzgerichtliche Rechtsprechung dazu. Zudem wird ein Reformvorschlag zur Verbesserung des europäischen Haftungstatbestands für Ratingagenturen präsentiert. Die Themen umfassen die Bedeutung und Funktion von Ratings, die Regulierung in den USA und der EU, die regulatorische Indienstnahme von Ratingagenturen und deren zivilrechtliche Haftung als Regulierungsinstrument. Abschließend wird die Haftung von Ratingagenturen sowohl nach Art. 35a der EU-Ratingverordnung als auch in den USA behandelt.