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Rechtspositivismus und Nationalsozialismus

Entstehung, Widerlegung und Überwindung der Positivismuslegende

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Dieses Buch bietet eine umfassende historische Analyse der sogenannten Positivismuslegende in der deutschen Rechtskultur, die eine irreführende Sichtweise auf die jüngere Geschichte darstellt. Diese Legende macht den Rechtspositivismus, insbesondere Hans Kelsens Reine Rechtslehre, für den Niedergang der demokratischen Institutionen in der Weimarer Republik und die Legitimation der NS-Diktatur verantwortlich. Das Werk gliedert sich in drei Hauptkapitel, die sich mit der Entstehung, Überwindung und Widerlegung dieser Legende befassen, sowie einem Epilog, der die Verbindung zwischen Rechtspositivismus und liberaler Demokratie beleuchtet. Zudem enthält es eine Originalstudie zur Einführung der Positivismuslegende in Brasilien. Die Kapitel behandeln die Vorgeschichte und die Renaissance des Naturrechts nach dem Krieg, die Dekonstruktion der Grundlagen der Legende sowie die Entwicklungen in der Bundesrepublik nach der "Stunde Null". Es wird untersucht, wie die Positivismuslegende revidiert wurde und welche Funktion sie tatsächlich hatte. Der Epilog und das Nachwort bieten zusätzliche Perspektiven und eine kritische Auseinandersetzung mit den behandelten Themen. Das Buch schließt mit einem Literatur- und Sachwortverzeichnis, das die behandelten Themen weiter vertieft.

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Rechtspositivismus und Nationalsozialismus, Rodrigo Borges Valadão

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2024
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