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Björn Höckes Manipulation durch Sprache in der Rede des 17. Januars 2017

Inwieweit verwendet Höcke Metaphern zum Zweck der Manipulation?

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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: A, , Veranstaltung: Extended Essay, Sprache: Deutsch, Abstract: Björn Höcke hielt am 17. Januar 2017 eine Rede für die Junge Alternative Dresden. Durch seine möglichen antisemitischen Äußerungen, insbesondere über das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin ( wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat ), wurde die Rede innerparteilich sowie deutschlandweit medial diskutiert. Höcke selbst äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt: In meiner Dresdner Rede ging es mir darum, zu hinterfragen, wie wir Deutschen auf unsere Geschichte zurückblicken und wie sie uns im 21. Jahrhundert identitätsstiftend sein kann. Ausgehend von diesem Konflikt, ob die Rede nun antisemitisch und/oder rassistisch ist oder nicht, stelle ich mir die Frage, inwieweit Höcke Metaphern zum Zweck der Manipulation verwendet? Auf der Basis der Analyse von den verwendeten Metaphern kann die Streitfrage dann objektiv beantwortet werden.

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Björn Höckes Manipulation durch Sprache in der Rede des 17. Januars 2017, Luca Ünlü

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2018
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Titre
Björn Höckes Manipulation durch Sprache in der Rede des 17. Januars 2017
Sous-titre
Inwieweit verwendet Höcke Metaphern zum Zweck der Manipulation?
Langue
Allemand
Éditeur
GRIN Verlag
Publié
2018
Format
souple
Pages
64
ISBN13
9783668753655
Séries
Description
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: A, , Veranstaltung: Extended Essay, Sprache: Deutsch, Abstract: Björn Höcke hielt am 17. Januar 2017 eine Rede für die Junge Alternative Dresden. Durch seine möglichen antisemitischen Äußerungen, insbesondere über das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin ( wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat ), wurde die Rede innerparteilich sowie deutschlandweit medial diskutiert. Höcke selbst äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt: In meiner Dresdner Rede ging es mir darum, zu hinterfragen, wie wir Deutschen auf unsere Geschichte zurückblicken und wie sie uns im 21. Jahrhundert identitätsstiftend sein kann. Ausgehend von diesem Konflikt, ob die Rede nun antisemitisch und/oder rassistisch ist oder nicht, stelle ich mir die Frage, inwieweit Höcke Metaphern zum Zweck der Manipulation verwendet? Auf der Basis der Analyse von den verwendeten Metaphern kann die Streitfrage dann objektiv beantwortet werden.