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Merkblatt DWA-M 102-3/BWK-M 3-3 Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüss

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Teil 3 integriert die immissionsbezogenen Regelungen der bisherigen Merkblätter BWK-M 3 und -M 7 und entwickelt sie unter Berücksichtigung umfangreicher praktischer Anwendungen weiter. Die Schwerpunkte der Weiterentwicklung umfassen: die Erweiterung der Nachweisführung um eine Relevanzprüfung; die Möglichkeit, ein Fließzeitverfahren zur Darstellung der zeitgerechten Abflussüberlagerung bei der vereinfachten Nachweisführung anzuwenden; ein Verfahren zur Plausibilisierung potenziell naturnaher Hochwasserabflussspenden; sowie die Definition von Zielvorgaben für die Feinfraktion der abfiltrierbaren Stoffe (AFS63). Der detaillierte hydraulische Nachweis wird durch einen hydromorphologischen Nachweis ersetzt, basierend auf Praxiserfahrungen. Die Methodik der biologischen Nachweisführung wurde entsprechend dem aktuellen Kenntnisstand weiterentwickelt. Detaillierte Beschreibungen der hydromorphologischen und biologischen Nachweisführung werden künftig im Merkblatt DWA-M 102-5/BWK-M 3-5 zu finden sein. Mit dem Arbeitsblatt DWA-A 102-2 und dem Merkblatt DWA-M 102-3 steht ein abgestimmtes, technisches Regelungswerk zur Beurteilung niederschlagsbedingter Einleitungen der Siedlungsentwässerung bereit, das den Anforderungen der EG-Wasserrahmenrichtlinie und des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) entspricht.

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Merkblatt DWA-M 102-3/BWK-M 3-3 Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüss, DWA-Arbeitsgruppe ES-2.1 und BWK-Arbeitsgruppe 2.3

Langue
Année de publication
2021
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Titre
Merkblatt DWA-M 102-3/BWK-M 3-3 Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüss
Langue
Allemand
Éditeur
DWA
Publié
2021
Format
souple
Pages
103
ISBN13
9783968621371
Séries
Description
Teil 3 integriert die immissionsbezogenen Regelungen der bisherigen Merkblätter BWK-M 3 und -M 7 und entwickelt sie unter Berücksichtigung umfangreicher praktischer Anwendungen weiter. Die Schwerpunkte der Weiterentwicklung umfassen: die Erweiterung der Nachweisführung um eine Relevanzprüfung; die Möglichkeit, ein Fließzeitverfahren zur Darstellung der zeitgerechten Abflussüberlagerung bei der vereinfachten Nachweisführung anzuwenden; ein Verfahren zur Plausibilisierung potenziell naturnaher Hochwasserabflussspenden; sowie die Definition von Zielvorgaben für die Feinfraktion der abfiltrierbaren Stoffe (AFS63). Der detaillierte hydraulische Nachweis wird durch einen hydromorphologischen Nachweis ersetzt, basierend auf Praxiserfahrungen. Die Methodik der biologischen Nachweisführung wurde entsprechend dem aktuellen Kenntnisstand weiterentwickelt. Detaillierte Beschreibungen der hydromorphologischen und biologischen Nachweisführung werden künftig im Merkblatt DWA-M 102-5/BWK-M 3-5 zu finden sein. Mit dem Arbeitsblatt DWA-A 102-2 und dem Merkblatt DWA-M 102-3 steht ein abgestimmtes, technisches Regelungswerk zur Beurteilung niederschlagsbedingter Einleitungen der Siedlungsentwässerung bereit, das den Anforderungen der EG-Wasserrahmenrichtlinie und des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) entspricht.