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Elogiada von der Kritik, ist Yerma (1934) von Federico García Lorca „das Bild der Fruchtbarkeit, bestraft mit Sterilität“ innerhalb des dramatischen universellen Spiels, in dem sich die lorquianischen Wesen bewegen: der Gegensatz zwischen den Kräften des Lebens, mit ihrem Schicksal der Freiheit, und der Unterdrückung, die auf diese Kräfte ausgeübt wird, bis hin zum Tod. Die Handlung folgt Yerma, einer Frau, die verzweifelt nach einem Kind strebt, und beleuchtet die Themen der unerfüllten Wünsche, der gesellschaftlichen Erwartungen und der weiblichen Identität. Lorca schafft eine eindringliche Atmosphäre, in der die Protagonistin zwischen ihrem innigsten Verlangen und der erdrückenden Realität ihrer Umgebung gefangen ist. Die Tragödie entfaltet sich in einem intensiven emotionalen Konflikt, der die Zuschauer mit der Frage konfrontiert, was es bedeutet, als Frau in einer patriarchalen Gesellschaft zu leben.
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Yerma, Federico García Lorca
- Langue
- Année de publication
- 1985
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