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Francesca Scanagatta

Armis et Litteris!

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  • 284pages
  • 10 heures de lecture

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„Una verace risoluta virtù non trova impresa impossibile a lei!“ („Wahrhaft entschlossener Seelenstärke ist nichts unmöglich!“) war wohl das Lebensmotto einer Frau, die sich über geschlechtsspezifische Rollenbilder hinwegsetzte und der, eingeschränkt mit den Behinderungen der Zeit, mit ihrer List und Glück Selbstverwirklichung gelang. Im Gespräch betont die Autorin die wichtige Rolle des Vaters, der – selbst zunächst hinter das Licht geführt – stets seine Tochter unterstützt hat. Bis   hin, seine guten Kontaktenutzend, um ihre Beurlaubung anzusuchen. Senatore Scanagatta hat als honoriger Mann das   Risiko eines Skandals in Kauf genommen, weil ihm das Glück seiner Tochter wichtiger war, als Eigeninteresse oder das   Ansehen der Familie. Wenn auch Susanne Dobesch in ihrem Buch diesen väterlichen Wesenszug mit sehr feiner Feder schreibt, scheint er ihr   doch eine wesentliche Botschaft zu sein und versteht sie die beschriebene Vaterrolle als Appell an alle Väter. In ihrem Epilog drückt sie dies, wohl in Erinnerung an ihren eigenen Vater, explizit aus und fordert gleichzeitig die Frauen auf, mit entschlossenem Willen und Intelligenz auch in „männlichen“ Berufen Erfüllung zu finden. Dazu könnte Francesca   Scanagatta als Beispiel dienen.

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Francesca Scanagatta, Susanne Dobesch

Langue
Année de publication
2018
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Titre
Francesca Scanagatta
Sous-titre
Armis et Litteris!
Langue
Allemand
Éditeur
INNSALZ
Publié
2018
Format
souple
Pages
284
ISBN10
3903154660
ISBN13
9783903154667
Séries
Description
„Una verace risoluta virtù non trova impresa impossibile a lei!“ („Wahrhaft entschlossener Seelenstärke ist nichts unmöglich!“) war wohl das Lebensmotto einer Frau, die sich über geschlechtsspezifische Rollenbilder hinwegsetzte und der, eingeschränkt mit den Behinderungen der Zeit, mit ihrer List und Glück Selbstverwirklichung gelang. Im Gespräch betont die Autorin die wichtige Rolle des Vaters, der – selbst zunächst hinter das Licht geführt – stets seine Tochter unterstützt hat. Bis   hin, seine guten Kontaktenutzend, um ihre Beurlaubung anzusuchen. Senatore Scanagatta hat als honoriger Mann das   Risiko eines Skandals in Kauf genommen, weil ihm das Glück seiner Tochter wichtiger war, als Eigeninteresse oder das   Ansehen der Familie. Wenn auch Susanne Dobesch in ihrem Buch diesen väterlichen Wesenszug mit sehr feiner Feder schreibt, scheint er ihr   doch eine wesentliche Botschaft zu sein und versteht sie die beschriebene Vaterrolle als Appell an alle Väter. In ihrem Epilog drückt sie dies, wohl in Erinnerung an ihren eigenen Vater, explizit aus und fordert gleichzeitig die Frauen auf, mit entschlossenem Willen und Intelligenz auch in „männlichen“ Berufen Erfüllung zu finden. Dazu könnte Francesca   Scanagatta als Beispiel dienen.