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Aristoteles, Einstein & Co.

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"Es ist schade, dass so wenig Persönliches aus der Wissenschaft bekannt ist", schreibt Ernst Peter Fischer im Vorwort. Wissenschaft wird von Menschen gemacht, und hinter den Kitteln stecken Persönlichkeiten wie Aristoteles, Darwin oder Feynman, die trotz ihrer Herausforderungen das Glück hatten, in ihrem Beruf Freude zu finden und die Welt voranzubringen. Fischer stellt in seinem unterhaltsamen Buch eine Vielzahl dieser Menschen vor, sortiert nach Gruppen und Wissenschaftszeitaltern. Jedes Kapitel beginnt mit einer Einleitung, die Leben und Werk des Forschers skizziert, gefolgt von einem Abschnitt namens "Der Rahmen", der die historischen Kontexte beleuchtet. So erfährt man, dass Faraday geboren wurde, als Mozart starb, und sein Lebensende mit Wagners Kompositionen zusammenfiel. Die Porträts von Persönlichkeiten wie Darwin, Kepler und Einstein fangen das Wesentliche ihrer Lebensleistungen und die Umstände ihres Schaffens ein. Anekdoten und Nebensächlichkeiten machen die Geschichten lebendig, etwa Maxwells Entwicklung des ersten Farbfilms oder Faradays Ablehnung von Auszeichnungen. Diese lebendig geschriebenen Porträts bieten einen alternativen Blick auf die Wissenschaft und zeigen, dass berühmte Forscher oft mehr als nur unnahbare Geistesmenschen waren. Uneingeschränkte Empfehlung für Forschungsfans!

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Aristoteles, Einstein & Co., Ernst Fischer

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2000
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3,5
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Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
2000
Format
souple
ISBN10
3492230458
ISBN13
9783492230452
Séries
Titre original
Aristoteles, Einstein & Co.
Évaluation
3,5 sur 5
Description
"Es ist schade, dass so wenig Persönliches aus der Wissenschaft bekannt ist", schreibt Ernst Peter Fischer im Vorwort. Wissenschaft wird von Menschen gemacht, und hinter den Kitteln stecken Persönlichkeiten wie Aristoteles, Darwin oder Feynman, die trotz ihrer Herausforderungen das Glück hatten, in ihrem Beruf Freude zu finden und die Welt voranzubringen. Fischer stellt in seinem unterhaltsamen Buch eine Vielzahl dieser Menschen vor, sortiert nach Gruppen und Wissenschaftszeitaltern. Jedes Kapitel beginnt mit einer Einleitung, die Leben und Werk des Forschers skizziert, gefolgt von einem Abschnitt namens "Der Rahmen", der die historischen Kontexte beleuchtet. So erfährt man, dass Faraday geboren wurde, als Mozart starb, und sein Lebensende mit Wagners Kompositionen zusammenfiel. Die Porträts von Persönlichkeiten wie Darwin, Kepler und Einstein fangen das Wesentliche ihrer Lebensleistungen und die Umstände ihres Schaffens ein. Anekdoten und Nebensächlichkeiten machen die Geschichten lebendig, etwa Maxwells Entwicklung des ersten Farbfilms oder Faradays Ablehnung von Auszeichnungen. Diese lebendig geschriebenen Porträts bieten einen alternativen Blick auf die Wissenschaft und zeigen, dass berühmte Forscher oft mehr als nur unnahbare Geistesmenschen waren. Uneingeschränkte Empfehlung für Forschungsfans!