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Im neunten Jahrhundert, einer der dunkelsten Epochen des Mittelalters, kämpfen Christen und Normannen brutal gegeneinander, während Sarazenen versuchen, Rom zu erobern. In dieser Zeit haben Frauen kaum Rechte und sind oft Leibeigentum ihrer Männer. Johanna, die als Kind die Misshandlungen ihrer Mutter Gudrun durch ihren fanatischen Vater miterlebt, erhält heimlich von Gudrun Geschichten über die heidnischen Götter. Gudrun war Normannin und wurde während der gewaltsamen Christianisierung von ihrem Mann nach Franken gebracht. Sie warnt Johanna eindringlich, dass eine Heirat alles bedeuten kann: den Verlust von Stolz, Unabhängigkeit und sogar Leben. Johanna, intelligent und begabt, erhält als Mädchen Unterricht, sieht sich jedoch bald gezwungen, als Mann zu leben, um ihre Bildung fortzusetzen. In Männerkleidung und mit scharfem Verstand meistert sie zahlreiche Herausforderungen und erreicht schließlich den Papststuhl. Ihre tiefe Liebe zu Markgraf Gerold, die sie von ihrem 12. Lebensjahr bis zu ihrem Tod begleitet, bleibt trotz widriger Umstände stark. Johanna setzt sich als Päpstin für die Armen und Frauen ein und stirbt auf spektakuläre Weise. Während die katholische Kirche ihre Existenz leugnet, belegen historische Forschungen die Möglichkeit einer Päpstin. Die Autorin beleuchtet in ihrem Nachwort die Debatte um Johannas Existenz. Der Roman, der auf wahren Begebenheiten basiert, fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten
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Die Päpstin, Donna W. Cross
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