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Man weiß nicht, was man an Alexandra David-Néel mehr bewundern soll: ihre grenzenlose Energie, ihren unendlichen Wissensdurst, ihre Willenskraft oder ihre schriftstellerische Begabung. Ihre Bücher über die asiatischen Kulturen sind zu echten Klassikern geworden.Um die Jahrhundertwende, zu einer Zeit, als wohlbehütete Bürgerstöchter in Pensionaten kochen und sticken lernten, brach die dreiundzwanzigjährige Französin auf, um Asien kennenzulernen. In Indien studierte sie die unterschiedlichen religiösen Traditionen und sprach mit zahlreichen herausragenden Persönlichkeiten wie Ramakrishna, Sri Aurobindo, Gandhi und Nehru. Sie entwirft ein realistisches und tief gehendes Bild von diesem für uns oft rätselhaften Konglomerat aus überkommenem Aberglauben und echter mystischer Religiosität. Ihre Schilderung macht deutlich, welche Faszination Indien immer wieder auf uns Europäer auszuüben vermag.
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Mein Indien, Alexandra David Neel
- Langue
- Année de publication
- 2009
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- (souple)
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- Titre
- Mein Indien
- Sous-titre
- Der legendäre Bericht über die erste große Reise der berühmten Asienforscherin
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Alexandra David Neel
- Publié
- 2009
- Format
- souple
- ISBN10
- 3596180384
- ISBN13
- 9783596180387
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Cartes et voyages, Esotérisme & Religion, Histoires vraies, Biographies, Voyage, Thèmes religieux, Religion, Autobiographies et mémoires, Carnets de voyage, France, Bouddhisme, Littérature française, Inde
- Titre original
- L' Inde, où j'ai vécu
- Évaluation
- 3,8 sur 5
- Description
- Man weiß nicht, was man an Alexandra David-Néel mehr bewundern soll: ihre grenzenlose Energie, ihren unendlichen Wissensdurst, ihre Willenskraft oder ihre schriftstellerische Begabung. Ihre Bücher über die asiatischen Kulturen sind zu echten Klassikern geworden.Um die Jahrhundertwende, zu einer Zeit, als wohlbehütete Bürgerstöchter in Pensionaten kochen und sticken lernten, brach die dreiundzwanzigjährige Französin auf, um Asien kennenzulernen. In Indien studierte sie die unterschiedlichen religiösen Traditionen und sprach mit zahlreichen herausragenden Persönlichkeiten wie Ramakrishna, Sri Aurobindo, Gandhi und Nehru. Sie entwirft ein realistisches und tief gehendes Bild von diesem für uns oft rätselhaften Konglomerat aus überkommenem Aberglauben und echter mystischer Religiosität. Ihre Schilderung macht deutlich, welche Faszination Indien immer wieder auf uns Europäer auszuüben vermag.






