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Erläuterungen zu Hölderlins Dichtung

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Die „Erläuterungen zu Hölderlins Dichtung“ stammen aus der Zeit von 1936 bis 1968. Im Vorwort zur zweiten Auflage der Einzelausgabe schreibt Heidegger: „Die Erläuterungen gehören in das Gespräch eines Denkens mit einem Dichten, dessen geschichtliche Einzigkeit niemals literarhistorisch bewiesen, in die jedoch durch das denkende Gespräch gewiesen werden kann“. Dieses denkende Gespräch Heideggers mit der Dichtung Hölderlins setzte Anfang der dreißiger Jahre mit dem Beginn von Heideggers seinsgeschichtlichem Denken ein, auf dessen Ausarbeitungsweg Hölderlin als der Dichter, der, so Heidegger, „in die Zukunft weist“, zum unablässigen Begleiter wurde. Heideggers Auseinandersetzung mit Hölderlin steht als die Begegnung eines Denkers mit einem Dichter einzigartig da. Noch 1966 erklärt Heidegger im berühmten „Spiegel-Gespräch“, dass „mein Denken in einem unumgänglichen Bezug zur Dichtung Hölderlins“ stehe. Die Ausgabe enthält die Randbemerkungen aus Heideggers Handexemplaren und einen Anhang und ist damit text- und seitenidentisch mit Band 4 der Gesamtausgabe.

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Erläuterungen zu Hölderlins Dichtung, Martin Heidegger

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Année de publication
2012
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4,2
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Klostermann
Publié
2012
Format
souple
Pages
208
ISBN10
3465041402
ISBN13
9783465041405
Séries
Évaluation
4,15 sur 5
Description
Die „Erläuterungen zu Hölderlins Dichtung“ stammen aus der Zeit von 1936 bis 1968. Im Vorwort zur zweiten Auflage der Einzelausgabe schreibt Heidegger: „Die Erläuterungen gehören in das Gespräch eines Denkens mit einem Dichten, dessen geschichtliche Einzigkeit niemals literarhistorisch bewiesen, in die jedoch durch das denkende Gespräch gewiesen werden kann“. Dieses denkende Gespräch Heideggers mit der Dichtung Hölderlins setzte Anfang der dreißiger Jahre mit dem Beginn von Heideggers seinsgeschichtlichem Denken ein, auf dessen Ausarbeitungsweg Hölderlin als der Dichter, der, so Heidegger, „in die Zukunft weist“, zum unablässigen Begleiter wurde. Heideggers Auseinandersetzung mit Hölderlin steht als die Begegnung eines Denkers mit einem Dichter einzigartig da. Noch 1966 erklärt Heidegger im berühmten „Spiegel-Gespräch“, dass „mein Denken in einem unumgänglichen Bezug zur Dichtung Hölderlins“ stehe. Die Ausgabe enthält die Randbemerkungen aus Heideggers Handexemplaren und einen Anhang und ist damit text- und seitenidentisch mit Band 4 der Gesamtausgabe.