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Die Ersten und die Letzten

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Diese berühmte in zahlreiche Sprachen übersetzte Geschichte der deutschen Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg gilt weltweit als ein Standardwerk. Galland, während der entscheidenden Phase des Luftkrieges General der Jagdflieger, schildert, aus eigenem Erleben und aus umfassender Kenntnis der Hintergründe, den kämpferischen und – in den letzten Kriegsjahren – hoffnungslosen Einsatz der deutschen Jagdflieger. Die Luftschlacht um England, wie die Probleme der Ausrüstung und Ausbildung werden ebenso plastisch wie drastisch geschildert. Galland entschuldigt dabei nichts. Er stellt nüchtern fest und macht vor eigenen Fehlern nicht halt. Dabei ist das Buch alles andere als eine trockene Kriegsgeschichte: Persönliche Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen fließen ein, die Faszination, die die Fliegerei schon auf den jungen Galland ausgeübt hat, überträgt sich ganz unvermittelt auf den Leser. Vom Krieg in Spanien wird ebenso berichtet, wie von den eigenen Luftkämpfen im Zweiten Weltkrieg. Von seinen ständigen Auseinandersetzungen mit der nationalsozialistischen Führung berichtet er glaubwürdig. Über eines der dramatischsten Kapitel des Zweiten Weltkrieges liegt mit Gallands Buch ein authentisches Dokument zur deutschen Geschichte vor, wobei Ausdrucksstärke und ein erstaunlicher Grad an Objektivität überraschen.

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Die Ersten und die Letzten, Adolf Galland

Langue
Année de publication
1971
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
5,98 €

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4,1
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Schneekluth
Publié
1971
Format
rigide
Pages
392
ISBN10
3795100755
ISBN13
9783795100759
Séries
Première publication
1953
Titre original
Die Ersten und die Letzten
Évaluation
4,05 sur 5
Description
Diese berühmte in zahlreiche Sprachen übersetzte Geschichte der deutschen Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg gilt weltweit als ein Standardwerk. Galland, während der entscheidenden Phase des Luftkrieges General der Jagdflieger, schildert, aus eigenem Erleben und aus umfassender Kenntnis der Hintergründe, den kämpferischen und – in den letzten Kriegsjahren – hoffnungslosen Einsatz der deutschen Jagdflieger. Die Luftschlacht um England, wie die Probleme der Ausrüstung und Ausbildung werden ebenso plastisch wie drastisch geschildert. Galland entschuldigt dabei nichts. Er stellt nüchtern fest und macht vor eigenen Fehlern nicht halt. Dabei ist das Buch alles andere als eine trockene Kriegsgeschichte: Persönliche Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen fließen ein, die Faszination, die die Fliegerei schon auf den jungen Galland ausgeübt hat, überträgt sich ganz unvermittelt auf den Leser. Vom Krieg in Spanien wird ebenso berichtet, wie von den eigenen Luftkämpfen im Zweiten Weltkrieg. Von seinen ständigen Auseinandersetzungen mit der nationalsozialistischen Führung berichtet er glaubwürdig. Über eines der dramatischsten Kapitel des Zweiten Weltkrieges liegt mit Gallands Buch ein authentisches Dokument zur deutschen Geschichte vor, wobei Ausdrucksstärke und ein erstaunlicher Grad an Objektivität überraschen.