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Eine Welt dazwischen.

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Pacifica ist eine Welt die ihrem Namen alle Ehre macht: ein fast paradiesisch anmutender erdähnlicher Planet; die menschlichen Siedler leben in Frieden und einem Höchstmaßan persönlicher Freiheit; die Geschlechter sind gleichberechtigt; an der Spitze der Regierung steht eine Frau: Carlotta Madigan. Frieden und Freiheit sind gesichert durch ein kompliziertes zerbrechliches komplexes Regierungssystem: die Elektronische Demokratie. Das heißt daß jeder Bürgerjederzeit durch Knopfdruck Regierungsentscheidungen billigen oder ablehnen kann. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird gestört als ein Raumschiff der Transzendentalen Wissenschaftler auf Pacifica landet einer ordensähnlichen Schule die mit ihrem technologischen Wissen der Menschheit um Jahrhunderte voraus ist aber nur Studenten männlichen Geschlechts zuläßt. Das ist für Femokraten ein militantes Matriarchat das die Erde beherrscht Grund genug ebenfalls ein Raumschiff zu entsenden und mit einer Medienkampagne Front gegen die »Machos» die »Faschochauvinisten« zu machen; die es ihrerseits an Gegenkampagnen gegen die »Ferninistinnenc» und »Lesben« nicht fehlen lassen. In kürzester Zeit tritt eine wachsende Polarisierung der Geschlechter ein die sich bald zu einem Zustand fanatischer Raserei steigert die einen blaurosa Bürgerkrieg befürchten läßt.

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Eine Welt dazwischen., Norman Spinrad

Langue
Année de publication
1986
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3,6
Très bien
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Titre
Eine Welt dazwischen.
Langue
Allemand
Éditeur
Heyne
Publié
1986
Format
souple
ISBN13
9783453308954
Séries
Titre original
A world between
Évaluation
3,55 sur 5
Description
Pacifica ist eine Welt die ihrem Namen alle Ehre macht: ein fast paradiesisch anmutender erdähnlicher Planet; die menschlichen Siedler leben in Frieden und einem Höchstmaßan persönlicher Freiheit; die Geschlechter sind gleichberechtigt; an der Spitze der Regierung steht eine Frau: Carlotta Madigan. Frieden und Freiheit sind gesichert durch ein kompliziertes zerbrechliches komplexes Regierungssystem: die Elektronische Demokratie. Das heißt daß jeder Bürgerjederzeit durch Knopfdruck Regierungsentscheidungen billigen oder ablehnen kann. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird gestört als ein Raumschiff der Transzendentalen Wissenschaftler auf Pacifica landet einer ordensähnlichen Schule die mit ihrem technologischen Wissen der Menschheit um Jahrhunderte voraus ist aber nur Studenten männlichen Geschlechts zuläßt. Das ist für Femokraten ein militantes Matriarchat das die Erde beherrscht Grund genug ebenfalls ein Raumschiff zu entsenden und mit einer Medienkampagne Front gegen die »Machos» die »Faschochauvinisten« zu machen; die es ihrerseits an Gegenkampagnen gegen die »Ferninistinnenc» und »Lesben« nicht fehlen lassen. In kürzester Zeit tritt eine wachsende Polarisierung der Geschlechter ein die sich bald zu einem Zustand fanatischer Raserei steigert die einen blaurosa Bürgerkrieg befürchten läßt.