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Topsy, der goldhaarige Chow. Vorw. v. Anna Freud

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Topsy ist ein psychoanalytisches Märchen über die Auswirkungen eines Hundes auf seinen Besitzer; die Analytikerin ist die große Marie Bonaparte. Erst nachdem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Hund Krebs hatte, erkannte sie die Bindung, die sie zu Topsy entwickelt hatte. Sie beschreibt die Emotionen, die sie während der Krankheit und der anschließenden Genesung von Topsy erlebte. Die Geschichte von Topsy's Krebs soll die Übel Europas zu dieser Zeit verdeutlichen. Bonapartes Beziehung zu ihrem Hund offenbart ihre eigenen Ängste vor dem Altern, dem Sterben, der Einsamkeit sowie die Unsicherheit der politischen Lage. Während sie ihre Geschichte erzählt, wird Bonaparte an die Erfahrungen ihres Vaters erinnert, der ebenfalls an Krebs litt. Topsy, obwohl nicht als wissenschaftliche Studie verfasst, bietet Einblicke in die psychoanalytischen Auswirkungen von Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Sie erzählt viel über eine der Gründungspersönlichkeiten der Psychotherapie sowie über die Mitglieder ihres beruflichen Kreises in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte.

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Topsy, der goldhaarige Chow. Vorw. v. Anna Freud, Marie Bonaparte

Langue
Année de publication
1985
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Titre
Topsy, der goldhaarige Chow. Vorw. v. Anna Freud
Langue
Allemand
Publié
1985
Format
souple
Pages
105
ISBN13
9783596251506
Séries
Mots clés
Description
Topsy ist ein psychoanalytisches Märchen über die Auswirkungen eines Hundes auf seinen Besitzer; die Analytikerin ist die große Marie Bonaparte. Erst nachdem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Hund Krebs hatte, erkannte sie die Bindung, die sie zu Topsy entwickelt hatte. Sie beschreibt die Emotionen, die sie während der Krankheit und der anschließenden Genesung von Topsy erlebte. Die Geschichte von Topsy's Krebs soll die Übel Europas zu dieser Zeit verdeutlichen. Bonapartes Beziehung zu ihrem Hund offenbart ihre eigenen Ängste vor dem Altern, dem Sterben, der Einsamkeit sowie die Unsicherheit der politischen Lage. Während sie ihre Geschichte erzählt, wird Bonaparte an die Erfahrungen ihres Vaters erinnert, der ebenfalls an Krebs litt. Topsy, obwohl nicht als wissenschaftliche Studie verfasst, bietet Einblicke in die psychoanalytischen Auswirkungen von Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Sie erzählt viel über eine der Gründungspersönlichkeiten der Psychotherapie sowie über die Mitglieder ihres beruflichen Kreises in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte.