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Die panische Hand. Erzählungen

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Ein Ehemann findet den imaginären Freund seiner Frau, der ihr als Kind Gesellschaft geleistet hat, in ihrem Zuhause; ein angesehener Professor für amerikanische Literatur wird ausgewählt, um ein dreiunddreißigster Teil Gottes zu werden; ein Paar entdeckt eine fantasievolle und nur scheinbar harmlose Möglichkeit, seine etwas eingeschlafene Sexualität aufzufrischen; ein Mann verliert ein Bein, um das Leben seines Hundes zu retten, der ihm auf seine Weise danken wird; ein Haus trauert um das Verschwinden des Glücks aus seinen Räumen; ein Mädchen erschafft eine wunderschöne Mutter, um die Männer, die sie mag, zu verführen. In den neunzehn visionären Parabeln von "Die panische Hand" verwandelt sich die alltägliche Normalität plötzlich in einen Albtraum: unsere Träume werden zu Geschichten und die Obsessionen der Welt, in der wir leben - Geld, Mode, Identität, Sex - werden mit einer guten Portion Magie entschärft. Jonathan Carroll kehrt die Realität um, indem er paradoxe und doch glaubwürdige Erzählungen schafft und eine Welt zum Leben erweckt, die von Monstern bewohnt wird, die "mit riesigen Fäusten an die Tür unseres Herzens klopfen und darum bitten, befreit zu werden".

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Die panische Hand. Erzählungen, Jonathan Carroll

Langue
Année de publication
1998
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Titre
Die panische Hand. Erzählungen
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
1998
Format
souple
ISBN13
9783518381359
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Ein Ehemann findet den imaginären Freund seiner Frau, der ihr als Kind Gesellschaft geleistet hat, in ihrem Zuhause; ein angesehener Professor für amerikanische Literatur wird ausgewählt, um ein dreiunddreißigster Teil Gottes zu werden; ein Paar entdeckt eine fantasievolle und nur scheinbar harmlose Möglichkeit, seine etwas eingeschlafene Sexualität aufzufrischen; ein Mann verliert ein Bein, um das Leben seines Hundes zu retten, der ihm auf seine Weise danken wird; ein Haus trauert um das Verschwinden des Glücks aus seinen Räumen; ein Mädchen erschafft eine wunderschöne Mutter, um die Männer, die sie mag, zu verführen. In den neunzehn visionären Parabeln von "Die panische Hand" verwandelt sich die alltägliche Normalität plötzlich in einen Albtraum: unsere Träume werden zu Geschichten und die Obsessionen der Welt, in der wir leben - Geld, Mode, Identität, Sex - werden mit einer guten Portion Magie entschärft. Jonathan Carroll kehrt die Realität um, indem er paradoxe und doch glaubwürdige Erzählungen schafft und eine Welt zum Leben erweckt, die von Monstern bewohnt wird, die "mit riesigen Fäusten an die Tür unseres Herzens klopfen und darum bitten, befreit zu werden".