Bookbot

Der Palmweintrinker

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

"Ich trank Palmwein seit ich zehn Jahre alt war. Nichts anderes hatte ich im Leben zu tun, als Palmwein zu trinken." So stellt sich der Erzähler, der sich selbst "Vater-der-Götter-der-alles-in-dieser-Welt-tun-kann" nennt, vor. Die 560.000 Palmen seiner Plantage lieferten ihm genug Palmwein, um täglich mehr als zweihundert Kalebassen zu trinken. Doch eines Tages stürzt sein "Malafoutier", der Mann, der ihm den Palmwein zubereitete, von einem Baum und stirbt. Ein großes Unglück; es ist unmöglich, einen ebenso erfahrenen "Malafoutier" wie den Verstorbenen zu finden, die Durst wird unerträglich, und er hat keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach ihm zu begeben, bis in die Stadt der Toten. Diese faszinierende Suche führt ihn von der Brousse in die Welt der fremden und furchterregenden Wesen, auf dem Weg der Mythen und Legenden der Yoruba. Getragen von der mündlichen Tradition der Griots, dient die Sprache der entfesselten Phantasie eines zärtlichen und komischen Märchens.

Achat du livre

Der Palmweintrinker, Amos Tutuola

Langue
Année de publication
1962
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,8
Très bien
2613 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Paul List
Publié
1962
Format
souple
Séries
Première publication
1952
Titre original
The Palm-Wine Drinkard
Évaluation
3,8 sur 5
Description
"Ich trank Palmwein seit ich zehn Jahre alt war. Nichts anderes hatte ich im Leben zu tun, als Palmwein zu trinken." So stellt sich der Erzähler, der sich selbst "Vater-der-Götter-der-alles-in-dieser-Welt-tun-kann" nennt, vor. Die 560.000 Palmen seiner Plantage lieferten ihm genug Palmwein, um täglich mehr als zweihundert Kalebassen zu trinken. Doch eines Tages stürzt sein "Malafoutier", der Mann, der ihm den Palmwein zubereitete, von einem Baum und stirbt. Ein großes Unglück; es ist unmöglich, einen ebenso erfahrenen "Malafoutier" wie den Verstorbenen zu finden, die Durst wird unerträglich, und er hat keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach ihm zu begeben, bis in die Stadt der Toten. Diese faszinierende Suche führt ihn von der Brousse in die Welt der fremden und furchterregenden Wesen, auf dem Weg der Mythen und Legenden der Yoruba. Getragen von der mündlichen Tradition der Griots, dient die Sprache der entfesselten Phantasie eines zärtlichen und komischen Märchens.