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In einem verschneiten Rückzugsort wird eine Unternehmensübernahme tödlich. Ein abgelegenes Herrenhaus, ein Schneesturm und fehlender Telefonservice: Eine Gelegenheit, die sich ein Killer nicht entgehen lassen kann. Matt Cobb, der interne Problemlöser eines Fernsehkonglomerats, wird zu einer Vorstandssitzung im Adirondack-Haus des Milliardärs G. B. Dost gerufen. Dost plant, das Fernsehnetzwerk zu übernehmen, und die Aktionäre sind besorgt über die Absichten des reichen Mannes. Einer der großen Chefs könnte sogar Mord einer Übernahme vorziehen. Am Morgen vor Beginn der Verhandlungen wird Dost tot vor seiner Lodge entdeckt – umgeben von vierzig Fuß glattem, ununterbrochenem Schnee – und Cobb steht vor der Aufgabe, die Gäste zu befragen. Die Situation wird nur durch Dostos psychische Frau, seinen schrägen Sohn und eine gespenstische Nachricht, die irgendwie über einen Fernseher übermittelt wird, der sich als unplugged herausstellt, kompliziert.
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Schneeblind, William L. DeAndrea
- Langue
- Année de publication
- 1999
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- (souple)
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- Titre
- Schneeblind
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- William L. DeAndrea
- Éditeur
- DuMont
- Publié
- 1999
- Format
- souple
- ISBN13
- 9783770148486
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Polars & Thrillers, La nature, Polars, Humour, Animaux, États-Unis, Meurtres, Littérature américaine, 20e siècle, Série, Chiens, Hiver, froid, Sang, Neige, flocons
- Évaluation
- 3,8 sur 5
- Description
- In einem verschneiten Rückzugsort wird eine Unternehmensübernahme tödlich. Ein abgelegenes Herrenhaus, ein Schneesturm und fehlender Telefonservice: Eine Gelegenheit, die sich ein Killer nicht entgehen lassen kann. Matt Cobb, der interne Problemlöser eines Fernsehkonglomerats, wird zu einer Vorstandssitzung im Adirondack-Haus des Milliardärs G. B. Dost gerufen. Dost plant, das Fernsehnetzwerk zu übernehmen, und die Aktionäre sind besorgt über die Absichten des reichen Mannes. Einer der großen Chefs könnte sogar Mord einer Übernahme vorziehen. Am Morgen vor Beginn der Verhandlungen wird Dost tot vor seiner Lodge entdeckt – umgeben von vierzig Fuß glattem, ununterbrochenem Schnee – und Cobb steht vor der Aufgabe, die Gäste zu befragen. Die Situation wird nur durch Dostos psychische Frau, seinen schrägen Sohn und eine gespenstische Nachricht, die irgendwie über einen Fernseher übermittelt wird, der sich als unplugged herausstellt, kompliziert.


