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Teuflische Stimmen

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Als Kitten klein war, ist ihm Böses widerfahren. Seitdem 'wohnen' in seinem Kopf Dämonen, die 'die Welt für ihn beobachten, ihn beschützen, ihn bewaffnen, ihn heimlich verteidigen.' Sie wachsen mit ihm, werden mächtiger und sagen ihm, was er tun soll. Böse sein, den kranken Großvater, der ihn früher so bestialisch gequält hatte, jetzt ebenfalls zu peinigen. In einer kurzen Spanne seines Lebens verschwinden die Dämonen. Er ist glücklich, scheint nicht mehr nur der merkwürdige, allen Angst einflößende Sonderling zu sein. Denn da gibt es Aimee. Sie ist ins Nachbarhaus gezogen und beide verlieben sich. Die Stimmen sind verschwunden. Doch das Glück ist von kurzer Dauer. Unvermutet befiehlt ihm ein mächtiger Dämon wieder zu hassen - lieben darf er nicht. Er kämpft verzweifelt und verliert. Sehr spannend wird der bedrohliche (und krankhafte) Prozeß erzählt, der den Leser wie in einem Sog in das (irre) Innere es jungen Mannes hineinzieht. Berücksichtigt man das Ende, spricht vieles für eine psychotische Erkrankung. Es wäre notwendig gewesen, dies in einem Nachwort klarzustellen.

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Teuflische Stimmen, Sonya Hartnett

Langue
Année de publication
1999
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2,4
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Titre
Teuflische Stimmen
Langue
Allemand
Éditeur
Arena
Publié
1999
Format
souple
Pages
182
ISBN13
9783401026046
Séries
Évaluation
2,4 sur 5
Description
Als Kitten klein war, ist ihm Böses widerfahren. Seitdem 'wohnen' in seinem Kopf Dämonen, die 'die Welt für ihn beobachten, ihn beschützen, ihn bewaffnen, ihn heimlich verteidigen.' Sie wachsen mit ihm, werden mächtiger und sagen ihm, was er tun soll. Böse sein, den kranken Großvater, der ihn früher so bestialisch gequält hatte, jetzt ebenfalls zu peinigen. In einer kurzen Spanne seines Lebens verschwinden die Dämonen. Er ist glücklich, scheint nicht mehr nur der merkwürdige, allen Angst einflößende Sonderling zu sein. Denn da gibt es Aimee. Sie ist ins Nachbarhaus gezogen und beide verlieben sich. Die Stimmen sind verschwunden. Doch das Glück ist von kurzer Dauer. Unvermutet befiehlt ihm ein mächtiger Dämon wieder zu hassen - lieben darf er nicht. Er kämpft verzweifelt und verliert. Sehr spannend wird der bedrohliche (und krankhafte) Prozeß erzählt, der den Leser wie in einem Sog in das (irre) Innere es jungen Mannes hineinzieht. Berücksichtigt man das Ende, spricht vieles für eine psychotische Erkrankung. Es wäre notwendig gewesen, dies in einem Nachwort klarzustellen.