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Elektra

Tragödie in einem Aufzug frei nach Sophokles (Band 141, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

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In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter bedeutende Werke der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Hugo von Hofmannsthal präsentiert in seiner Tragödie „Elektra“ eine freie Adaption von Sophokles’ Werk. Die Geschichte handelt von Elektra, deren Vater Agamemnon von ihrer Mutter und ihrem Liebhaber Aigisthos ermordet wird. Auf Rache sinnen, hofft sie auf die Unterstützung ihres Bruders Orestes, der jedoch angeblich bei einem Wagenrennen in Delphi ums Leben gekommen ist. Die Tragödie entstand 1903 und wurde 1904 erstmals veröffentlicht, mit der Uraufführung am 25. Januar 1903 in Dresden. Die Textgrundlage stammt aus der Ausgabe von Hugo von Hofmannsthal: Gesammelte Werke, herausgegeben von Bernd Schoeller und Rudolf Hirsch. Neuhaus-Richter hat die Ausgabe 2021 neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen. Hugo von Hofmannsthal, 1874 in Wien geboren, studierte zunächst Jura und dann französische Philologie. 1901 entschied er sich gegen eine akademische Laufbahn und wurde freier Schriftsteller. Er heiratete Gertrud Schlesinger und lebte in einem Barockschlösschen in Rodaun. Hofmannsthal pflegte zahlreiche Freundschaften mit Kulturschaffenden und engagierte sich im Ersten Weltkrieg. Trotz dreier Nominierungen für den Nobelpreis für Literatur erhielt er diesen nie. Er starb am 15. Juli 1929 an einem Schlaganfall und gilt als bedeutender Vertreter der W

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Elektra, Hugo von Hofmannsthal

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