Bookbot

Rastafari, Von Babylon nach Afrika

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Mit fasziniertem Blick schildert Volker Barsch die Geschichte, und Werte der Rasta-Bewegung und vermittelt so Hintergrundwissen zum weiterhin anhaltenden Reggae-Boom. Rastafari bedeutet mehr als Reggae-Musik und die rot-gelb-grünen Farben Jamaikas. Rastafari ist eine religiöse, aber auch - ebenso wie HipHop - eine soziale Bewegung. Eine Lebenseinstellung, die den gesamten Alltag ihrer Anhänger weltweit bestimmt. Hier geht es um die Rückkehr in die innere Heimat Afrika, um eine eigene, “schwarze Sprache” als Gegenentwurf zum “weißen Babylon”. Das Buch beschreibt diese Suche nach Identität und den mythischen Wurzeln, ohne die Problematik einer dadurch möglicherweise bedingten essentialistischen Weltsicht und von überkommenen Geschlechterbildern aus den Augen zu verlieren.

Achat du livre

Rastafari, Von Babylon nach Afrika, Volker Barsch

Langue
Année de publication
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,8
Très bien
6 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Rastafari, Von Babylon nach Afrika
Langue
Allemand
Éditeur
Ventil
Publié
2010
Format
souple
ISBN10
3930559978
ISBN13
9783930559978
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
3,8 sur 5
Description
Mit fasziniertem Blick schildert Volker Barsch die Geschichte, und Werte der Rasta-Bewegung und vermittelt so Hintergrundwissen zum weiterhin anhaltenden Reggae-Boom. Rastafari bedeutet mehr als Reggae-Musik und die rot-gelb-grünen Farben Jamaikas. Rastafari ist eine religiöse, aber auch - ebenso wie HipHop - eine soziale Bewegung. Eine Lebenseinstellung, die den gesamten Alltag ihrer Anhänger weltweit bestimmt. Hier geht es um die Rückkehr in die innere Heimat Afrika, um eine eigene, “schwarze Sprache” als Gegenentwurf zum “weißen Babylon”. Das Buch beschreibt diese Suche nach Identität und den mythischen Wurzeln, ohne die Problematik einer dadurch möglicherweise bedingten essentialistischen Weltsicht und von überkommenen Geschlechterbildern aus den Augen zu verlieren.