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Maddeläne

Eine schwarz-weiße Liebe in Deutschland 2020

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  • 128pages
  • 5 heures de lecture

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Die Geschichten sind ein Konglomerat aus Erlebtem, Erzähltem und Fantasiertem. Es ist nicht die Absicht der Autorin eine afrikanische community in der Diaspora zu beschreiben. Es geht ihr darum, die Gedanken, Befindlichkeiten und Reaktionen einzufangen, die eine weiße Person in unserer deutschen Gesellschaft erleben kann, wenn sie sich in einen schwarzen Menschen aus Afrika verliebt, mit ihm lebt und Kinder großzieht. Das Land Zangalewa wird der Leser auf der Afrikakarte nicht finden, es ist ein Platzhalter ebenso wie die Hauptstadt Ouaka, die Insel N’Kri – und auch die Landeswährung »Zlewas«. Die Autorin ist sich bewusst, dass dieser Text trotz intensiver Prüfung wahrscheinlich leider nicht frei ist von unbewussten Rassismen, Exotismen und Verallgemeinerungen. Es liegt nicht in ihrer Absicht, Menschen zu verletzen, noch »positiv« oder »negativ« zu diskriminieren. Falls dies geschehen sein sollte, tut der Autorin das leid. Sie ist bereit Kritik zu hören und sich damit auseinanderzusetzen. Die Autorin möchte sich bedanken bei allen Menschen in Afrika und Europa für die lebendigen, tiefen, schönen Erfahrungen, die sie in den vielen Jahren machen durfte.

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Maddeläne, Bantleon Madeleine

Langue
Année de publication
2020
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Titre
Maddeläne
Sous-titre
Eine schwarz-weiße Liebe in Deutschland 2020
Langue
Allemand
Publié
2020
Pages
128
ISBN10
3898014398
ISBN13
9783898014397
Séries
Description
Die Geschichten sind ein Konglomerat aus Erlebtem, Erzähltem und Fantasiertem. Es ist nicht die Absicht der Autorin eine afrikanische community in der Diaspora zu beschreiben. Es geht ihr darum, die Gedanken, Befindlichkeiten und Reaktionen einzufangen, die eine weiße Person in unserer deutschen Gesellschaft erleben kann, wenn sie sich in einen schwarzen Menschen aus Afrika verliebt, mit ihm lebt und Kinder großzieht. Das Land Zangalewa wird der Leser auf der Afrikakarte nicht finden, es ist ein Platzhalter ebenso wie die Hauptstadt Ouaka, die Insel N’Kri – und auch die Landeswährung »Zlewas«. Die Autorin ist sich bewusst, dass dieser Text trotz intensiver Prüfung wahrscheinlich leider nicht frei ist von unbewussten Rassismen, Exotismen und Verallgemeinerungen. Es liegt nicht in ihrer Absicht, Menschen zu verletzen, noch »positiv« oder »negativ« zu diskriminieren. Falls dies geschehen sein sollte, tut der Autorin das leid. Sie ist bereit Kritik zu hören und sich damit auseinanderzusetzen. Die Autorin möchte sich bedanken bei allen Menschen in Afrika und Europa für die lebendigen, tiefen, schönen Erfahrungen, die sie in den vielen Jahren machen durfte.