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Geschäftsmodelle digitaler Zwillinge

HMD Best Paper Award 2018

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  • 40pages
  • 2 heures de lecture

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Der digitale Zwilling lässt sich als intelligentes, digitales Abbild eines realen Produktes oder Prozesses beschreiben. Die Studie untersucht digitale Zwillinge aus einer Geschäftsmodellperspektive. Eine vergleichende Analyse von sechs unterschiedlichen Geschäftsmodellen anhand des Business Model Canvas zeigt deutliche Unterschiede in der Interpretation der Begrifflichkeit des digitalen Zwillings und dessen Verwendung als Geschäftsmodell auf. Die größte Herausforderung für die Entwicklung digitaler Zwillinge sind fehlende monetäre Argumente und das Überwinden von Schnittstellenproblematiken. Gleichzeitig werden große Potenziale im Business to Business-Bereich (B2B) und mittelfristig auch im Business to Customer-Bereich (B2C) erwartet. ​Die Autoren:Robin Klostermeier ist Unternehmensberater und berät Kunden zu Fragen der digitalen Transformation und Datenintegration. Prof. Dr. Steffi Haag ist Juniorprofessorin für Wirtschaftsinformatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Alexander Benlian ist Professor für Wirtschaftsinformatik & E-Services an der Technischen Universität Darmstadt.

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Geschäftsmodelle digitaler Zwillinge, Robin Klostermeier

Langue
Année de publication
2020
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Titre
Geschäftsmodelle digitaler Zwillinge
Sous-titre
HMD Best Paper Award 2018
Langue
Allemand
Publié
2020
Format
souple
Pages
40
ISBN10
3658283521
ISBN13
9783658283520
Séries
Description
Der digitale Zwilling lässt sich als intelligentes, digitales Abbild eines realen Produktes oder Prozesses beschreiben. Die Studie untersucht digitale Zwillinge aus einer Geschäftsmodellperspektive. Eine vergleichende Analyse von sechs unterschiedlichen Geschäftsmodellen anhand des Business Model Canvas zeigt deutliche Unterschiede in der Interpretation der Begrifflichkeit des digitalen Zwillings und dessen Verwendung als Geschäftsmodell auf. Die größte Herausforderung für die Entwicklung digitaler Zwillinge sind fehlende monetäre Argumente und das Überwinden von Schnittstellenproblematiken. Gleichzeitig werden große Potenziale im Business to Business-Bereich (B2B) und mittelfristig auch im Business to Customer-Bereich (B2C) erwartet. ​Die Autoren:Robin Klostermeier ist Unternehmensberater und berät Kunden zu Fragen der digitalen Transformation und Datenintegration. Prof. Dr. Steffi Haag ist Juniorprofessorin für Wirtschaftsinformatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Alexander Benlian ist Professor für Wirtschaftsinformatik & E-Services an der Technischen Universität Darmstadt.