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Araki. Tokyo lucky hole

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Nobuyoshi Araki in seinem Jagdrevier - UNZENSIERT. Japans schärfster kultureller Exportartikel ist gleichzeitig Nippons größter Fotograf: Nobuyoshi Araki. Die Karriere des nicht nur von mandeläugigen Lolitas als Pop-Ikone verehrten „Mister Bondage“ begann vor 40 Jahren mit der Veröffentlichung erotischer Bilder in Porno-Magazinen. Zwischen 1983 und 1985, als Tokios Sexindustrie in voller Blüte stand, durchstreifte Araki das Shinjuku-Viertel, den berühmten Rotlichtbezirk seiner Heimatstadt. Von Sammelwut und seiner Libido getrieben fotografierte er in den zahllosen Sexshops und Clubs - so lange bis sein Projekt 1985 ein abruptes Ende fand. Shinjuku wurde durch richterlichen Beschluss geschlossen, Ausstellungen mit Bildern des Künstlers wurden in Japan mehrfach untersagt und Magazine, die seine Bilder veröffentlichten, wurden eingestampft.

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Araki. Tokyo lucky hole, Nobuyoshi Araki

Langue
Année de publication
2005
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4,1
Très bien
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Langue
Anglais
Éditeur
Taschen
Publié
2005
Format
souple
Pages
708
ISBN10
3822846813
ISBN13
9783822846810
Séries
Évaluation
4,05 sur 5
Description
Nobuyoshi Araki in seinem Jagdrevier - UNZENSIERT. Japans schärfster kultureller Exportartikel ist gleichzeitig Nippons größter Fotograf: Nobuyoshi Araki. Die Karriere des nicht nur von mandeläugigen Lolitas als Pop-Ikone verehrten „Mister Bondage“ begann vor 40 Jahren mit der Veröffentlichung erotischer Bilder in Porno-Magazinen. Zwischen 1983 und 1985, als Tokios Sexindustrie in voller Blüte stand, durchstreifte Araki das Shinjuku-Viertel, den berühmten Rotlichtbezirk seiner Heimatstadt. Von Sammelwut und seiner Libido getrieben fotografierte er in den zahllosen Sexshops und Clubs - so lange bis sein Projekt 1985 ein abruptes Ende fand. Shinjuku wurde durch richterlichen Beschluss geschlossen, Ausstellungen mit Bildern des Künstlers wurden in Japan mehrfach untersagt und Magazine, die seine Bilder veröffentlichten, wurden eingestampft.