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Als flögen wir davon

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In der Vergangenheit galt man mit siebzig Jahren als alt und mit achtzig als Greisin. Diese Wahrnehmung hat sich in der westlichen Welt durch zahlreiche positive Lebensumstände erheblich gewandelt. Viele Menschen beginnen im Rentenalter einen neuen Lebensabschnitt. Dennoch bleibt die Erkenntnis, den Zenit des Lebens überschritten zu haben, unvermeidlich. Rückblickend auf ein langes Leben stellen sich viele Fragen: Würde ich es noch einmal so machen? Wie gestalte ich den Rest meines Lebens? Bereite ich mich auf den Tod vor oder verdränge ich meine Sterblichkeit? Nikolaus Schneider, der offen und persönlich über das Sterben spricht, sucht Antworten von seinen Gesprächspartnern, die oft Weggefährten sind. Er möchte wissen, wie bewusst sie sich auf die letzte Lebensphase vorbereiten. Zu den Denkern, deren Gedanken er einbezieht, zählen Franz Alt, Christine Bergmann, Norbert Blüm, Eleonore Frey, Werner Grimm, Anselm Grün, Klaus Kinkel, Gisela und Manfred Kock, Hans Küng, Lore Maria Peschel-Gutzeit, Gudrun und Jürgen Schmude, Gesine Schwan, Kati und Kurt Spillmann, Fulbert Steffensky, Oskar Steuerwald, Manfred Stolpe, Rita Süssmuth sowie Bärbel Wartenberg-Potter.

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Als flögen wir davon, Nikolaus Schneider

Langue
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2017
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Titre
Als flögen wir davon
Langue
Allemand
Éditeur
Kreuz Verlag
Publié
2017
Format
rigide
Pages
208
ISBN10
3946905102
ISBN13
9783946905103
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
In der Vergangenheit galt man mit siebzig Jahren als alt und mit achtzig als Greisin. Diese Wahrnehmung hat sich in der westlichen Welt durch zahlreiche positive Lebensumstände erheblich gewandelt. Viele Menschen beginnen im Rentenalter einen neuen Lebensabschnitt. Dennoch bleibt die Erkenntnis, den Zenit des Lebens überschritten zu haben, unvermeidlich. Rückblickend auf ein langes Leben stellen sich viele Fragen: Würde ich es noch einmal so machen? Wie gestalte ich den Rest meines Lebens? Bereite ich mich auf den Tod vor oder verdränge ich meine Sterblichkeit? Nikolaus Schneider, der offen und persönlich über das Sterben spricht, sucht Antworten von seinen Gesprächspartnern, die oft Weggefährten sind. Er möchte wissen, wie bewusst sie sich auf die letzte Lebensphase vorbereiten. Zu den Denkern, deren Gedanken er einbezieht, zählen Franz Alt, Christine Bergmann, Norbert Blüm, Eleonore Frey, Werner Grimm, Anselm Grün, Klaus Kinkel, Gisela und Manfred Kock, Hans Küng, Lore Maria Peschel-Gutzeit, Gudrun und Jürgen Schmude, Gesine Schwan, Kati und Kurt Spillmann, Fulbert Steffensky, Oskar Steuerwald, Manfred Stolpe, Rita Süssmuth sowie Bärbel Wartenberg-Potter.