Bookbot

Winke I und II

Schwarze Hefte 1957-1959

Évaluation du livre

Paramètres

  • 219pages
  • 8 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Die "Winke I und II" als der Band 101 der Gesamtausgabe gehören zu Heideggers sogenannten Schwarzen Heften. Ende der Fünfzigerjahre entstanden, setzen sie das Projekt eines sich immer mehr in sich selbst verdichtenden Denkens fort. Seine wichtigste Suche gilt einer Sprache, die dem seit Jahrzehnten verfolgten und oft variierten Gedanken des "Ereignisses" zu entsprechen vermag. Wiederholt werden diese Versuche von Spuren aus dem Leben des Philosophen bereichert und die vermeintliche Grenze von Leben und Denken überschritten. Die beiden Hefte bezeugen so die enorme Kraft eines Denkens, das sich nirgendwo auf einmal erreichten Erkenntnissen ausruht. So wird die Radikalität eines Philosophierens deutlicher, das das Motto der Gesamtausgabe "Wege, nicht Werke" uneingeschränkt verwirklicht.

Édition

Achat du livre

Winke I und II, Martin Heidegger

Langue
Année de publication
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

5,0
Excellent
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Sous-titre
Schwarze Hefte 1957-1959
Langue
Allemand
Éditeur
Klostermann
Publié
2020
Format
souple
Pages
219
ISBN10
346501720X
ISBN13
9783465017202
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Die "Winke I und II" als der Band 101 der Gesamtausgabe gehören zu Heideggers sogenannten Schwarzen Heften. Ende der Fünfzigerjahre entstanden, setzen sie das Projekt eines sich immer mehr in sich selbst verdichtenden Denkens fort. Seine wichtigste Suche gilt einer Sprache, die dem seit Jahrzehnten verfolgten und oft variierten Gedanken des "Ereignisses" zu entsprechen vermag. Wiederholt werden diese Versuche von Spuren aus dem Leben des Philosophen bereichert und die vermeintliche Grenze von Leben und Denken überschritten. Die beiden Hefte bezeugen so die enorme Kraft eines Denkens, das sich nirgendwo auf einmal erreichten Erkenntnissen ausruht. So wird die Radikalität eines Philosophierens deutlicher, das das Motto der Gesamtausgabe "Wege, nicht Werke" uneingeschränkt verwirklicht.